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Cedric-Marcel Stebe

DAVIS CUP # PORGER: DIE STIMMEN VOR DER RELEGATION

15.09.2017|08:20 Uhr|von Linus Brüggemann
DAVIS CUP # PORGER: DIE STIMMEN VOR DER RELEGATION

Die Stimmung der deutschen Mannschaft vor dem Relegationsspiel im Davis-Cup gegen Portugal ist gut. Mit dabei sind auch zwei Debütanten. Die Stimmen vor dem Spiel.

Für die deutsche Nationalmannschaft geht es in Lissabon darum, den Abstieg in die Zweitklassigkeit zu verhindern. Das deutsche Quartett zeigte sich vor der dem Relegationsspiel gegen Portugal optimistisch. Die Spieler bilden trotz zweier Neulinge ein eingespieltes Team.

Der deutsche Davis-Cup-Chef Michael Kohlmann äußerte sich auf der Pressekonferenz zum Auftakt mit Cedric-Marcel Stebe und Jan-Lennard Struff in den Einzel-Begegnungen: „Jan-Lennard ist unser Führungsspieler mit der meisten Erfahrung und Cedric-Marcel wird mit viel Selbstvertrauen spielen. Wir hätten zwar gerne mit „Struffi“ angefangen, aber wir sind auch so für das Spiel bereit. Zudem haben wir mit Yannick Hanfmann einen frischen Spieler in der Hinterhand.“

Ein besonderes Auswärtsspiel

Kohlmann sieht die deutsche Mannschaft nominell besser aufgestellt (zwei Top-100 Spieler), ist sich aber auch der besonderen Atmosphäre bei diesem Relegationsspiel bewusst. Auch Jan-Lennard Struff zeigte sich nach dem Abschlusstraining optimistisch: „Der Platz fühlt sich gut an, der Ball springt hoch ab und wir sind beim Training gut mit dem Platz zurecht gekommen.“

Angesprochen auf die körperliche Verfassung konnte Rückkehrer Cedric Stebe eine positive Rückmeldung geben. „Ich habe nach den US Open ein paar Tage Pause gemacht und bin komplett regeneriert. Ich habe die ganze Woche komplett trainiert und bin froh, dass ich jetzt spielen kann “, freut sich der Linkshänder auf seine wichtige Partie.

Gute Stimmung bei den Debütanten

Mit Yannick Hanfmann und Tim Puetz wurden zwei Debütanten für das Doppel gegen Joao Sousa und Gastao Elias nominiert. Die Eingewöhnung dürften den beiden Neu-Nationalspielern vor ihrem Auftakt nicht schwer fallen, einen entscheidenden Grund dafür nannte Yannick Hanfmann auf der Pressekonferenz: „Wir kennen uns alle schon sehr lange. Es herrschte eine gute Atmosphäre in den letzten Tagen. Das Drumherum war etwas neues, aber jetzt wollen wir einfach loslegen.“

Am Freitag wird die deutsche Mannschaft erstmals ein Spiel mit Boris Becker als DTB-Teamchef bestreiten. Die Anwesenheit des ehemaligen Grand-Slam-Siegers sehen die Spieler als zusätzliche Motivation und Ansporn. Hinzu kommt ein ausgeprägter Mannschaftsgeist bei den eingesetzten Spielern, der im Relegationsduell ein wichtiger Faktor werden kann.

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Linus Brüggemann
am 15.09.2017 gepostet von:
Linus Brüggemann

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