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ATP Next Gen Finals: Die möglichen Kandidaten für 2018

23.02.2018|12:25 Uhr|von
ATP Next Gen Finals: Die möglichen Kandidaten für 2018

Auch dieses Jahr mischen die Youngsters auf der ATP-Tour wieder ordentlich mit. Diese Talente haben gute Chancen auf einen Platz bei den Next Gen Finals.

In diesem Jahr wird es definitiv einen neuen Titelträger bei den Next Gen Finals geben. Hyeon Chung, Sieger von 2017, wird aufgrund seines Alters nicht wieder teilnehmen dürfen. Dafür hat die ATP-Tour in diesem Jahr wieder zahlreiche andere starke Talente zu bieten. Auch der deutsche Youngster Alexander Zverev zählt sicherlich zu den Top-Kandidaten für die Next Gen Finals. Wie bereits im vergangenen Jahr, hofft die aktuelle Nummer fünf der Welt aber bei den "großen" ATP-Finals in London an den Start gehen zu können.

Andrey Rublev

Der Russe und Finalist aus dem vergangenem Jahr führt derzeit das Ranking für die Next Gen Finals mit 375 Punkten an und das nicht ganz unverdient, denn Rublev spielt bislang eine bärenstarke Saison. Gestartet beim ATP 250er Turnier in Doha, wo   sich der 20-Jährige bis ins Finale spielte und sich dann Gael Monfils in zwei Sätzen geschlagen geben musste. Es folgte die dritte Runde von Melbourne, Viertelfinale in Montpellier und Rotterdam. Der verdiente Lohn für den erfolgreichen Start: Ein neues Career High für Rublev - seit dieser Woche ist er die Nummer 31 der ATP-Weltrangliste.

Alex de Minaur

Für mächtig Aufsehen sorgte der Australier zu Beginn der Saison in seinem Heimatland. Der 19-Jährige begann das Jahr auf Rang 208 und erreichte völlig überraschend, unter anderem mit einem Sieg über Milos Raonic, das Halbfinale des ATP Turniers in Brisbane. In der nächsten Woche folgte gleich das nächste Highlight. Nach vier Siegen stand er im Finale in seinem ersten Finale bei einem ATP-Turnier. In Sydney unterlag er  dann in drei Sätzen Daniil Medvedev. Belohnt wurde De Minaur mit der Nominierung für das Davis Cup Team. In seinem Debüt kratzte er haarscharf an der Sensation vorbei - in einem packenden Fünfsatzkrimi musste er sich Alexander Zverev geschlagen geben.

Taylor Fritz

Taylor Fritz war bereits im August 2016 die Nummer 53 der Welt. Danach wurde es ruhiger um den amerikanischen Youngster. Derzeit sorgt er auf der ATP-Challenger Tour für mächtig Aufsehen. Mit dem Finale in Noumea startete er in die Saison 2018. Dann feierte er in New Port seinen vierten Titel auf der Challenger-Tour. Im ATP-Ranking kletterte er von Rang 108 auf Position 85. Im internen Ranking für die Next Gen Finals belegt er derzeit Platz drei mit 206 Punkten. Aktuell schlägt Fritz beim ATP-250er Turnier in Delray Beach auf und steht mit Siegen über Sam Querrey (#12) und Mikhail Youzhny (#93) im Viertelfinale.

Casper Ruud

Der Norweger ist wohl für einige noch ein Unbekannter auf der Tour. Mit 125 Punkten und Rang fünf im "Race to Milan" hat der 19-Jährige aber gute Chancen auf einen Platz bei den Next Gen Finals. 2018 stand er im Viertelfinale des Challengers in Noumea, erreichte die zweite Runde des ATP-Turnier in Ecuador und spielte sich bei den Australian Open erst mit drei Siegen durch die Qualifikation und gewann die erste Runde im Hauptfeld.

Stefanos Tsitsipas

Der Grieche erreichte vor zwei Wochen sein Career High mit Position 78. Den Auftakt der Saison 2018 machte der 19-Jährige beim ATP-Turnier Doha. Dort schaffte er nach überstandener Qualifikation den Einzug in Viertelfinale, unterlag dann Dominic Thiem in zwei Sätzen. Es folgte das Halbfinale beim Challenger-Event in Quimper. Im internen Ranking für die Next Gen Finals ist er derzeit die Nummer sechs mit 96 Punkten.

(Bild © Imago)

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am 23.02.2018 gepostet von:

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