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Fed Cup: Die Reaktionen nach dem ersten Tag

21.04.2018|20:26 Uhr|von Rene Denfeld
Fed Cup: Die Reaktionen nach dem ersten Tag

Nach dem ersten Fed-Cup Tag in Stuttgart steht es 2-0 für Tschechien - wir haben die Einschätzungen aller Spielerinnen und der Team-Kapitäne in Stuttgart eingeholt.

Julia Goerges:

"Das Gefühl beim Aufschlag war schon da aber sie hat ihre Position immer irgendwie verändert. Sie ist immer ein Schritt weiter ins Feld gegangen und das ist für den Spieler auf der anderen Seite des Feldes natürlich sehr präsent. Man muss direkt bereit sein und man weiß eigentlich nicht was man bekommt. Sie ist immer mehr ins Feld gegangen und hat immer mehr Return-Winner gespielt, was natürlich für den Aufschläger relativ druckvoll ist. Sehr erdrückend, vor allem wenn sie natürlich so eine hohe Quote hat und sehr variabel spielt."

Petra Kvitova:

"Ich wollte einfach nur ruhig bleiben und ich wusste, dass das einfach wichtig sein wird in der tollen Arena mit viel Lärm. Ich habe besser angefangen zu returnieren und sie unter mehr Druck gesetzt. Ich glaube, da sie dann angefangen, einige Fehler mehr zu produzieren. Ich habe ihr aber auch nicht die Zeit gegeben, damit sie anfängt, besser zu spielen."

Angelique Kerber:

"Ich glaube, das war der Schlüssel heute zum Erfolg, dass sie in den wichtigen Momenten heute gut serviert hat. Aber im ganzen habe ich trotzdem versucht mein Spiel zu spielen. Ich habe versucht Druck zu machen, war aber ab und zu etwas zu kurz. Aber ich weiß, dass ich auf diesem Match aufbauen kann und werde versuchen, es morgen besser zu machen."

Karolina Pliskova:

Ich war nicht so entspannt am Anfang, aber das liegt wahrscheinlich auch eher am Ambiente. Angie war glaube ich auch etwas nervös zu Beginn, aber nach zwei Matches war es glaube ich in Ordnung und wir haben gutes Tennis gezeigt. Dass Petra mit dem einen Punkt schon zurück in die Umkleide gekommen ist, das hat mit natürlich extra Energie gegeben und ich glaube, wir haben uns gut gefühlt und wollten dann einfach den zweiten Punkt machen.

Jens Gerlach:

"Wir müssen jetzt erst einmal schauen, dass wir den ersten Punkt machen, um auf die Leinwand zu kommen. Dann müssen wir den zweiten machen. Und wenn wir den zweiten machen, dann steht's 2-2 und dann spielen wir Doppel. Ich bin trotzdem stolz auf beide Mädels, auch wenn das heute wegging und unter Umständen auch hier und da etwas schnell."

Petr Pala:

"Ich habe das heute sicherlich nicht erwartet, aber ich habe natürlich darauf gehofft! Ich dachte, es wäre möglich, aber es ist natürlich noch ein weiter Weg bis zum Finaleinzug. Das Deutsche Team ist sehr stark und wir dürfen nicht abheben. Aber es ist natürlich ein tolles Gefühl, dass wir drei Möglichkeiten haben, morgen den entscheidenden Punkt zu machen."

(Bild © imago)

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Rene Denfeld
am 21.04.2018 gepostet von:
Rene Denfeld

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