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Wimbledon 2018: "Petko" wirft die Nummer 31 der Welt raus

02.07.2018|14:50 Uhr|von Adrian Rehling
Wimbledon 2018: "Petko" wirft die Nummer 31 der Welt raus

Eine aus drei hieß die Rechnung für die DTB-Damen nach den ersten drei Matches.

Petkovic behält die Nerven

Ein Blick auf die Weltranglistenpositionen hätte durchaus Angst machen können: Andrea Petkovic auf Rang 95, ihre Erstrundengegnerin auf Rang 31. Doch das war es auch schon, was "Petko" hätte verunsichern können. Die Chinesin Shuai Zhang ist zum einen keine hervorragende Rasenspielerin, zum anderen glänzte sie 2018 auch noch nicht besonders herausragenden Leistungen.

Dennoch: Auch so ein Auftakt muss erst einmal gewonnen werden. Die Deutsche startete erfolgreich, schaffte ein frühes Break zum 2:1 und ließ beim eigenen Service im kompletten ersten Satz nicht eine Breakchance zu. Die Folge: Das 6:4. Im zweiten Durchgang schwächelte Petkovic dann, gab gleich drei von fünfmal ihren Aufschlag ab.

Die Entscheidung musste also in Satz drei fallen. Hier zeigte "Petko" dann besonders beim Return eine starke Vorstellung, schaffte drei Breaks in Serie und erspielte sich so eine 4:1-Führung. Diese gab Andrea Petkovic nicht mehr her und gewann mit 6:4, 4:6, 6:2.

Lottner verliert im Krimi

Die bittere Heimreise muss hingegen die 21-Jährige Antonia Lottner antreten. Sie zeigte im Duell zweiter Qualifikantinnen gegen die Russin Rodina lange Zeit eine gute Leistung. Beim Stand von 6:3, 5:4 und 30:15 war Lottner nur zwei Punkte vom Weiterkommen entfernt, ließ diese gute Ausgangsposition dann aber liegen. Satz zwei ging mit 5:7 verloren, Satz drei mit 4:6.


Barthel nutzt gutes Los nicht

Ausgeschieden ist auch Mona Barthel. Die Nummer 118 der Welt hatte mit der Belgierin Wickmayer eigentlich ein machbares Los, fand aber nach erfolgreich absolvierter Quali nicht zu ihrem Spiel. Im ersten Satz musste die DTB-Spielerin beim Stand von 4:4 und auch wenig später beim 5:5 gleich zwei Breaks hinnehmen, verlor den Durchgang mit 5:7. Im zweiten Satz war erneut ein Aufschlagverlust beim 4:4 ein Break zu viel, am Ende hieß es 5:7, 4:6 aus Sicht der Deutschen.


(Bild © imago)

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Adrian Rehling
am 02.07.2018 gepostet von:
Adrian Rehling
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