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Wie der Vater, so der Sohn: So ähnlich ist Leo Borg seinem Papa Björn

15.08.2018|15:00 Uhr|von Dennis Ebbecke
Wie der Vater, so der Sohn: So ähnlich ist Leo Borg seinem Papa Björn

Nicht nur äußerlich gibt es viele Parallelen.

Leo Borg feiert U16-Titel in Schweden 

Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Sowohl in Sachen Optik als auch in Bezug auf sein Talent auf dem Tennisplatz hat Leo Borg viel mit seinem legendären Vater Björn gemein. Letzterer ging als Spieler in die Geschichte ein, der 109 (!) Wochen lang die Weltrangliste der Herren anführte. Darüber hinaus gewann Björn Borg elf Grand-Slam-Titel, sechsmal die French Open und fünfmal in Folge Wimbledon.

Später startete der Mann, der eine besondere Rivalität zu seinem US-amerikanischen Kontrahenten John McEnroe pflegte (die auch verfilmt wurde), mehrere Comebackversuche, die jedoch nicht mehr wirklich von Erfolg gekrönt waren. Somit wird der inzwischen 62-Jährige froh sein, dass der Name Borg in ein paar Jahren vielleicht wieder in der Tennis-Weltspitze auftauchen wird. Auf jeden Fall ist Sohnemann Leo auf dem besten Weg, an die Glanzzeiten seines Vaters anknüpfen zu können.

Titel in jungen Jahren 

Natürlich braucht es Zeit und der Name alleine reicht nicht aus, um als heller Stern am Tennis-Firmament aufzuleuchten. Doch der 15-Jährige konnte bereits das eine oder andere Ausrufezeichen setzen, etwa am vergangenen Wochenende. In Norrköping sicherte sich Leo die schwedische U16-Meisterschaft. Der Titel war allerdings nicht der erste Triumph von Borg junior: Bereits im vergangenen Jahr konnte er sich in der U14-Konkurrenz sowohl im Einzel als auch im Doppel durchsetzen. 

Die Entwicklung von Leo Borg sollte man auf jeden Fall genau im Auge behalten – nicht nur aufgrund seiner langen blonden Mähne, die uns – zugegebenermaßen in schönen – Erinnerungen schwelgen lässt …

(Bild (c) imago)

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Dennis Ebbecke
am 15.08.2018 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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