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Federer wird zwei Sätze lang gefordert

16.01.2019|07:15 Uhr|von Christian Schwell
Federer wird zwei Sätze lang gefordert

Dreisatzsieg über den Briten Daniel Evans bringt den Maestro in die dritte Runde.

Roger Federer hat mit einem 7:6, 7:6 6:3 über Qualifikant Daniel Evans (ATP 189) ohne Satzverlust die dritte Runde der Australian Open erreicht.

Satz eins: Evans wird im Tiebreak noch abgefangen

Dabei musste sich der an Nummer drei gesetzte Schweizer aber im ersten Satz strecken, um nicht in Rückstand zu geraten. Im Tiebreak kassierte Federer gleich vier Minibreaks, bei 4-5 Rückstand und zwei Aufschlägen für Evans gelang es dem Favoriten aber doch noch, seinen Gegner kurz vor dem Satzgewinn abzufangen und mit drei Punkten in Folge und einem 7-5 den ersten Durchgang zu holen.

Federer erst im Nachfassen

Auch wenn er nicht immer glänzte, gelang es Federer im zweiten Durchgang mit einem frühen Break im Rücken besser, das Geschehen zu kontrollieren. Die schon im ersten Spiel erlangte Führung verwaltete Federer ohne größere Schwierigkeiten quer durch den gesamten Satz. Ausgerechnet als er zur doppelten Satzführung aufschlug, zeigte er aber wieder Schwächen. Trotz zweier Satzbälle musste er erneut in den Tiebreak.

Dort lief es aber diesmal besser, zwei Minibreaks sicherten den Durchgang für den 37-Jährigen.

Klare Verhältnissse erst in Satz drei

Auch im dritten Satz gelang Federer ein frühes Break. Anders als zuvor legte er diesmal nach ließ kein Comeback des Gegners zu. Nach rund zweieinhalb Stunden war sein Arbeitssieg perfekt. "Die Unterschiede sind klein" befand der Sieger im anschließenden Interview und lobte seinen Gegner dafür, das Match eng gehalten zu haben.

(Bild © imago)

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Christian Schwell
am 16.01.2019 gepostet von:
Christian Schwell
Redakteur
Christian ist wie so viele im Zuge des Becker-Booms zum Tennis gekommen. Ein Tennis-Verrückter, der seine Texte gerne mit etwas Humor würzt. Der ist besser als sein Tennisspiel. Glaubt er.

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