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Australian Open: Selbst ein Roger Federer benötigt seinen Ausweis

19.01.2019|13:30 Uhr|von Henrike Maas
Australian Open: Selbst ein Roger Federer benötigt seinen Ausweis

Regeln sind eben Regeln: auch für einen Roger Federer. Und wenn der Schweizer ohne seine Akkreditierung unterwegs ist, dann kommt er halt auch nicht überall rein. Egal, wie groß der Name ist.

Du kommst hier nicht vorbei

Nur so zumindest lässt sich die Szene erklären, die bei den Australian Open passiert ist. Roger Federer schlendert alleine und gemütlich in Richtung Umkleidebereich. An der Tür angekommen, will der Schweizer einfach reingehen, wird aber vom Security-Mann mit Verweis auch seine fehlende Akkreditierung aufgehalten. Die hat der 37-Jährige leider nicht dabei und deswegen heißt es auch für den amtierenden Australian-Open-Sieger: Ohne Ausweis, keinen Zutritt.

Der nimmt es gelassen und wartet auf sein Team, das die Akkreditierung bei sich hat. Als die dann ankommen und den Passierschein vorweisen können, darf auch der Maestro in die Umkleide entschwinden. Hat da der Security-Mann etwa den Roger Federer nicht erkannt? Wahrscheinlich war er einfach nur konsequent. Denn das gleiche Schicksal hat auch schon Maria Sharapova ereilt, die vor ein paar Tagen ebenfalls von einer Security-Dame so lange aufgehalten wurde, bis sie ihren Ausweis vorzeigen konnte. Es könnte aber auch an Federers T-shirt gelegen haben, das mit der Aufschrit "Just chillin" dem Wachmann zu wenig Ernst an der Sache zeigte.

Nächstes Match gegen Tsitsipas

Ernst wird es für Roger Federer auf jeden Fall morgen wieder. Da geht es für ihn in der vierten Runde gegen den jungen Griechen Stefanos Tsitsipas. Das Match zwischen der Nummer 3 und der Nummer 14 des Turniers wird die Nightsession in der Rod Laver Arena eröffnen. Es ist das erste offizielle Match der beiden. Federer hatte in seinen ersten drei Matches gegen Dennis Istomin, Dan Evans und Taylor Fritz wenig Mühe. Bei Tsitsipas sah das schon anders aus, er musste gegen Matteo Berrettini, Viktor Troicki und Nikoloz Basilashvili jeweils über vier Sätze gehen.

(Bild © imago)

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Henrike Maas
am 19.01.2019 gepostet von:
Henrike Maas
Redakteur
Henrike hat ihre Liebe zum Tennis erst später entdeckt, ist seitdem aber sowohl auf und neben dem Court immer dabei. In den Bereichen Technik, Taktik und Ausrüstung etwas detailverliebt, kann man mit ihr über alles rund um die gelbe Filzkugel reden.

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