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WTA Budapest: Tamara Korpatsch wacht zu spät auf

18.02.2019|19:35 Uhr|von Björn Walter
WTA Budapest: Tamara Korpatsch wacht zu spät auf

Höchststrafe verhindert, Wende verpasst. Erst als Tamara Korpatsch in der ersten Runde von Budapest mit 0:6, 0:3 zurücklag, fand die 23-jährige Hamburgerin zu ihrem Spiel. Die Leistungssteigerung im zweiten Satz reichte allerdings nur noch für kosmetische Reparaturen. Unter dem Strich stand eine 0:6, 5:7-Niederlage gegen die Nummer vier der Setzliste, Aleksandra Krunic.

Herbe Abreibung für Korpatsch in Satz 1

Korpatsch wurde im ersten Satz gnadenlos überrollt. Während die Serbin locker durchservierte, war die Weltrangliste-127. bei eigenem Aufschlag nur ein Spielball für die hoch überlegene Favoritin. Nach 24 Minuten stand ein herbes 0:6 auf der Anzeigetafel.

Besserung war zunächst nicht in Sicht. 0:1, 0:2, 0:3 – die Deutsche schien nun komplett unter die Räder zu kommen. Erst nachdem Vater und Coach Thomas Korpatsch seine Tochter neu einstellte, änderte sich die Lage.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Korpatsch gewann die nächsten drei Spiele in Folge, verlor ihren Aufschlag und kam erneut zurück. Der Satzausgleich blieb ihr dennoch verwehrt. Nach dem Break zu 5:6 ließ sich Krunic nicht mehr abfangen.  

(Bild © imago)

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Björn Walter
am 18.02.2019 gepostet von:
Björn Walter
Redakteur
Schlägt aus dem zweiten Stock auf, kennt gute Beinarbeit jedoch nur vom Hörensagen. Tennis-Allzweckwaffe mit Herz für amüsante Geschichten abseits des Centercourts. In Redaktionskreisen als Ein-Mann-La-Ola-Welle für Rafael Nadal erprobt. Auch aktiv mit Laufschuhen und Rennrad.

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