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Das sind die Setzlisten in Roland Garros

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21.05.2019|11:15 Uhr|von Christian Schwell
Das sind die Setzlisten in Roland Garros

Auch in den letzten Tagen vor den French Open werden in Genf, Lyon, Straßburg und Nürnberg bei Damen wie Herren noch Weltranglistenpunkte verteilt. Auf die Setzungen beim wichtigsten Sandplatz-Turnier der Welt haben die sich daraus ergebenden Veränderungen im Ranking aber keinen Einfluss mehr. Gesetzt wird in Paris nach den ATP- und WTA-Rankings vom Montag.

Zverev, Kerber und Görges als gesetzte DTB-Akteure

Aus deutscher Sicht hat befinden sich unter den jeweils 32 Spielerinnen und Spielern drei DTB-Asse, die in den ersten beiden Runden vor auf der Rangliste ganz hoch eingestufter Konkurrenz geschützt sind. Alexander Zverev ist trotz der gegenüber dem Vorjahr schlechteren Ergebnisse der letzten Wochen immer noch die Nummer fünf der Welt und nimmt entsprechend auch hinter den Topgesetzten Novak Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Dominic Thiem diesen Platz in der Setzliste ein.

Ebenfalls an Nummer fünf zu finden ist bei den Damen Angelique Kerber, die durch die nun zweitplatzierte Karolina Pliskova nach deren Sieg in Rom noch einen Platz nach hinten geschoben wurde. Komplettiert wird das Quartett vor der Wimbledonsiegerin von Naomi Osaka (1), Titelverteidigerin Simona Halep (3) und Kiki Bertens (4). Die zweite DTB-Akteurin mit Setzung, Julia Görges, geht als Nummer 18 der Liste an den Start.

Den Topstars droht der "GAU" namens Kyrgios

Für frühe Spannung könnten Spielerinnen und Spieler sorgen, die zurzeit nicht unbedingt ihrem Status entsprechend auf der Weltrangliste positioniert sind. Und deswegen entsprechend früher im Turnier auch auf die absoluten Topleute treffen könnten. So sind beispielsweise die beiden ehemaligen French-Open-Champions Stan Wawrinka und Garbine Muguruza nur als Nummer 25 bzw. 19 gelistet und somit potentielle Drittrunden-Stolpersteine für die besser positionierten Kolleginnen und Kollegen.

Noch früher in jeder Hinsicht noch komplizierter könnte es bei den Herren allerdings ein anderer Spieler auch den Topgesetzten machen: Ausgerechnet „Enfant terrible“ Nick Kyrgios, der in der letzten Woche durch seine Qualifikation in Rom wieder mal die Schlagzeilen beherrschte, ist der auf der Weltrangliste bestplatzierte Spieler geworden, der es nicht unter die 32 gesetzten Profis geschafft hat. Somit ist auch für die Topstars ein Duell direkt in der ersten Runde mit dem Exzentriker möglich. Etwas, auf das Nole, Rafa & Co wahrscheinlich herzlich gerne verzichten würden.


(Bild © imago images)

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Christian Schwell
am 21.05.2019 gepostet von:
Christian Schwell
Redakteur
Christian ist wie so viele im Zuge des Becker-Booms zum Tennis gekommen. Ein Tennis-Verrückter, der seine Texte gerne mit etwas Humor würzt. Der ist besser als sein Tennisspiel. Glaubt er.

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