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French Open 2019: Alle Infos von den TV-Zeiten bis zur Auslosung in Paris

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24.05.2019|12:30 Uhr|von Dennis Ebbecke
French Open 2019: Alle Infos von den TV-Zeiten bis zur Auslosung in Paris

Endlich geht es los! Am kommenden Sonntag startet die 118. Auflage der French Open. Zwar ist die Qualifikation bereits voll im Gange, doch für die Superstars des Tennissports wird es erst am 26. Mai ernst, wenn die ersten Matches des Hauptfeldes ausgetragen werden. Bevor die Sandplatzkönige und Sandplatzköniginnen dieser Welt aufschlagen, präsentieren wir die wichtigsten Infos vor dem Start des zweiten Grand Slams des Jahres - von den TV-Zeiten über die Auslosung bis hin zu den Favoriten.

Die TV-Zeiten: Wann und wo werden die French Open 2019 übertragen?

Wie üblich werden die Matches auf Eurosport live übertragen. Ab dem 26. Mai berichtet der Sender täglich ab 11 Uhr und gewährten den Zuschauern Einblicke auf die Plätze von Roland Garros. Auch bei Eurosport 2 und Eurosport 360 dreht sich in dieser Zeit (fast) alles um die kleinen, gelben Filzkugeln. In der zweiten Turnierwoche beginnt die Übertragung jeweils um 14 Uhr. Kompetent analysiert werden die Matches von Boris Becker und Barbara Rittner.

Die French Open 2019 im Online-Stream verfolgen

Auch online kommen die Tennisfans auf ihre Kosten. Der Vorteil des Eurosport Players ist, dass sich der Zuschauer für sein jeweiliges Lieblingsmatch entscheiden kann, da manuell von einem Court zum anderen geklickt werden kann. Den Eurosport Player gibt es für 9,99 Euro im Monat im Abo.

Was ergab die Auslosung der French Open aus deutscher Sicht?

Bereits am Donnerstag, also drei Tage vor dem Turnierstart, fand im Orangery Gebäude am Serres d’Auteuil die Auslosung der French Open 2019 statt. Aus deutscher Sicht gehen bei den Herren unter anderem Alexander Zverev (vs. John Millman), Maximilian Marterer (vs. Stefanos Tsitsipas), Cedrik-Marcel Stebe (vs. Karen Khachanov), Jan-Lennard Struff (vs. Denis Shapovalov), Philipp Kohlschreiber (vs. Robin Haase), Mischa Zverev (vs. Richard Gasquet) und Peter Gojowczyk (vs. Jo-Wilfried Tsonga) an den Start.

Im Damen-Draw ruhen die schwarz-rot-goldenen Hoffnungen unter anderem auf Angelique Kerber (vs. Anastasia Potapova), Julia Görges (vs. Kaia Kanepi), Mona Barthel (vs. Caroline Garcia), Andrea Petkovic (vs. Alison Riske), Tatjana Maria (vs. Danielle Collins) und Laura Siegemund, die es mit einer Qualifikantin zu tun bekommen wird.

Wie hoch sind die Preisgelder?

Dass die French Open nach wie vor richtig hoch im Kurs stehen und das Interesse von Jahr zu Jahr wächst, beweisen auch die Preisgelder, die dieses Jahr ausgeschüttet werden. Insgesamt werden 42,661 Millionen Euro ausbezahlt, das entspricht einer Erhöhung von acht Prozent im Vergleich zum Jahr 2018. Nur bei den US Open können die Spieler und Spielerinnen mit noch volleren Taschen die Heimreise antreten. Dort wurden im vergangenen Jahr 53 Millionen US-Dollar (umgerechnet gut 46 Millionen Euro) an die Teilnehmer verteilt.

Selten hat es sich so sehr gelohnt, bei den French Open im Hauptfeld zu stehen. Die Erstrundenverlierer dürfen sich nämlich um 46.000 Euro freuen. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr, so dass eine Auftaktniederlage - zumindest finanziell - vielleicht einen Tick weniger schmerzt. Hier ist die Preisgeld-Tabelle des Grand Slams in Paris 2019:

1. Runde: 46.000 Euro
2. Runde: 87.000 Euro
3. Runde: 143.000 Euro
Achtelfinale: 243.000 Euro
Viertelfinale: 415.000 Euro
Halbfinale: 590.000 Euro
Finale: 1.180.000 Euro
Sieger: 2.300.000 Euro

Wer sind die Titelverteidiger und Rekordsieger der French Open?

Diese Frage dürften, zumindest mit Blick auf die Herren-Historie der French Open, selbst diejenigen richtig beantworten, die mit dem Tennis nicht so viel am Hut haben. Dass Rafael Nadal bei diesem Sandplatzturnier nahezu sämtliche Rekorde gebrochen hat, ist kein Geheimnis. Elfmal konnte er Roland Garros für sich entscheiden - zuletzt im vergangenen Jahr im Finale gegen den Österreicher Dominic Thiem. Platz zwei in der All-Time-Statistik geht mit sechs Titeln an Björn Borg, gefolgt von dessen schwedischem Landsmann Mats Wilander und dem Brasilianer Gustavo Kuerten (je drei Siege).

Bei den Damen gibt es unter den Top Drei derzeit keine aktive Spielerin. Chris Evert ist mit sieben Titeln nach wie vor tonangebend, Steffi Graf (sechs Siege) und Justin Henin vier Siege) konnten die US-Amerikanerin nicht vom Paris-Thron verdrängen. Für die 37-jährige Serena Williams dürfte es auch schwierig werden, mit ihren bisher drei Titeln ganz oben anzugreifen. Aber man weiß ja nie ...

(Bilder © imago images)

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Dennis Ebbecke
am 24.05.2019 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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