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Wimbledon 2019: Federer folgt Nadal mit Sieg über Pouille ins Achtelfinale

06.07.2019|19:50 Uhr|von Christian Schwell
Wimbledon 2019: Federer folgt Nadal mit Sieg über Pouille ins Achtelfinale

Roger Federer hat mit einem Dreisatzsieg über Lucas Pouille die zweite Wimbledon-Woche erreicht. Am Ende stand es 7:5, 6;2, 7:6 für den Schweizer.

Nachdem sein ewiger Rivale Rafael Nadal im Match zuvor auf dem Centre Court von Wimbledon mit einem glatten Sieg über Jo-Wilfried Tsonga ins Achtelfinale eingezogen war, löste Roger Federer seine französische Aufgabe ebenfalls ohne Satzverlust.

Pouille nutzt seine wenigen Chancen nicht 

Zugegebenermaßen leistete Lucas Pouille gerade zu Beginn und zum Ende der Partie mehr Gegenwehr als sein französischer Landsmann Tsonga zuvor. Tatsächlich war es Pouille, der sich die ersten beiden Breakchancen der Partie erspielte. Nachdem Federer diese kritischen Situationen überwunden hatte und sich den ersten Satz mit 7:5 holte, kippte das Match aber zunehmend in seine Richtung.

Ein Break ohne echten Wert 

Zwar gelang Pouille in Satz zwei dann im dritten Anlauf doch endlich mal ein Break – unglücklicherweise lag er da aber schon mit 0:4 hinten. So blieb die Konzentrationslücke des Schweizers nach seinem Zwischenspurt über sehr Spiele nur eine Fußnote dieser Partie.

Ein weiterer Rekord für Federer

Im dritten Satz konnte der Australian-Open-Halbfinalist den Spielstand dann wieder ausgeglichen gestalten. Nach Abwehr eines Matchballs spielte er sich immerhin bis in den Tiebreak. Hier war es dann aber wieder der Schweizer, der schnell für klare Verhältnisse sorgte. Mit einem 7-4 holte er sich den Satz und das Match. Es war der insgesamt 350. Einzelerfolg bei Grand-Slam-Turnieren für den 37-Jährigen - ein weiterer Profi-Rekord in einer langen Liste davon für den Maestro. 

Im Achtelfinale kommt ein echter Test auf Federer zu

Im Achtelfinale könnte Federer jetzt ein echter Test erwarten, denn er spielt gegen die Rasen-Entdeckung der Saison, den Italiener Matteo Berrettini. Der brauchte allerdings heute fünf lange Sätze und musste Matchbälle abwehren, um sich gegen Diego Schwartzman aus Argentinien durchzusetzen.

(Bild © imago images /  GEPA)

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Christian Schwell
am 06.07.2019 gepostet von:
Christian Schwell
Redakteur
Christian ist wie so viele im Zuge des Becker-Booms zum Tennis gekommen. Ein Tennis-Verrückter, der seine Texte gerne mit etwas Humor würzt. Der ist besser als sein Tennisspiel. Glaubt er.

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