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So denkt Murray über (s)ein Einzelcomeback

12.07.2019|13:00 Uhr|von Adrian Rehling
So denkt Murray über (s)ein Einzelcomeback

Die Rückkehr von Andy Murray auf den großen Tenniscourt - ausgerechnet beim Heimturnier - wurde in Wimbledon emtsprechend umjubelt. Doch jetzt bremst der 32-Jährige die Euphorie.

Murray, der gemeinsam mit Serena Williams ein Star-Mixed bildete und auch im Doppel an den Start ging, hält eine Rückkehr in das Einzelfeld für "unwahrscheinlich". Zumindest in naher Zukunft. "Sir Andy" sagte, er glaube nicht, bei den am 26. August beginnenden US Open im Einzel an den Start zu gehen. 

Viele Optionen für US Open

Die Skepsis erläuterte der zweimalige Wimbledon-Sieger wie folgt: "Es ist leider noch ein gutes Stück entfernt, wieder stark genug für mögliche Fünfsatz-Matches zu sein." Nach langwierigen Hüftbeschwerden ließ sich Murray im Januar operieren, fiel danach lange Zeit aus.

Auch deshalb sagt er: "Ich würde es lieben zu spielen. Aber ich möchte nicht noch eine große Operation in ein paar Jahren durchmachen müssen. Ich muss sichergehen, dass die, die ich hatte, so lange wie möglich Wirkung zeigt."

Was das für die Zukunft und die US Open im Detail heißt? "Vielleicht trainiere ich und spiele im Doppel. Vielleicht trainiere ich auch nur für das Einzel. Ich weiß es wirklich nicht." Die Hoffnungen auf eine Einzel-Rückkehr sind allerdings noch nicht komplett ad acta gelegt. Dafür ist Andy Murray viel zu sehr ein Kämpfer.

(Bild (c) imago images / Action Plus)

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Adrian Rehling
am 12.07.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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