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Nach der (verteilten) Höchststrafe klappt nichts mehr

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06.08.2019|09:10 Uhr|von Adrian Rehling
Nach der (verteilten) Höchststrafe klappt nichts mehr

Schon wieder so eine frühe Niederlage für Angelique Kerber. In Toronto sollte eigentlich der erste Schritt Richtung Wimbledon-Wiedergutmachung gemacht werden. Doch daraus wurde nichts. Nach einem starken Auftakt fiel "Angie" in ein Loch.

Doch der Reihe nach: Satz eins gegen Daria Kassatkina war eine ganz, ganz deutliche Angelegenheit. 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 5:0, 6:0 - Kerber verpasste der Russin die Höchsstrafe. Alle drei Aufschlagspiele nahm sie der Russin zu 30 ab, machte selbst drei Breakchancen der Gegnerin zunichte und holte sich den Durchgang in nur 25 Minuten.

Kassatkina will "einfach nur schlafen"

So glatt ging es allerdings nicht weiter. Zumindest nicht aus Sicht der DTB-Akteurin. Im zweiten Satz schwächelte Kerber nach dem 2:2 plötzlich, verlor vier Spiele in Serie zum 2:6 und damit zum Satzausgleich. Auch im dritten Durchgang legte Kassatkina noch zwei weitere Spiele nach, führte mit 2:0. Doch "Angie" fightete, bog das Spiel vorerst zum 3:2 um. Dann aber folgte der erneute Einbruch, wie schon im Satz zuvor. Aus dem 3:2 wurde ein 4:6. 

Das frühe Aus wird weitere Frage aufkommen lassen, zumal Angelique Kerber derzeit ohne Trainer unterwegs ist. Ob das bis zu den US Open so bleibt, ist nach der Niederlage gegen Kassatkina fragwürdiger denn je. Kassatkina hatte übrigens nur ein Ziel nach dem Sieg und twitterte: "Ich möchte schlafen." Na dann - Gute Nacht.

(Bild (c) imago images / Jürgen Hasenkopf)

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Adrian Rehling
am 06.08.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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