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Montreal-Masters: Alexander Zverev gibt sich in Selbstkritik optimistisch

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06.08.2019|14:40 Uhr|von Adrian Rehling
Montreal-Masters: Alexander Zverev gibt sich in Selbstkritik optimistisch

Die Erinnerungen an bessere Zeiten sollen Alexander Zverev beim ATP-Turnier in Montreal in dieser Woche zu einem Leistungsaufschwung verhelfen. "Es hilft, an Orte zurückzukommen, wo es gut gelaufen ist und wo man sich wohl fühlt", sagte der DTB-Profi nach einer bisher durchwachsenen Saison in der kanadischen Metropole. Dort gewann er 2017 seinen zweiten Titel bei einem Masters-Event. 

Bei der PK wehrte sich Zverev dagegen, das bisherige Jahr nur negativ zu bewerten. "Man kann die Sachen immer als halb volles oder halb leeres Glas sehen", so der 22-Jährige. In der am Montag veröffentlichten, neuen Weltrangliste fiel er vom fünften auf den siebten Platz zurück. Zuletzt war er vor zwei Jahren nicht unter den besten fünf Spielern der Welt. Zverev verwies allerdings darauf, dass er immer noch unter den besten zehn Spielern in der Qualifikation für die ATP Finals in London ist, die er im vorigen November gewann. Derzeit ist der Titelverteidiger Zehnter, für den Jahresabschluss qualifizieren sich die besten acht Profis des Jahres.

Deutsches Achtelfinal-Duell möglich

Dennoch sieht er aktuell Potential nach oben. "Für mich kann das Jahr nur besser werden. Ich hoffe, das fängt hier an", sagte Zverev vor seinem Start in die nordamerikanische Hartplatzsaison, die mit den US Open (26. August bis 8. September) endet. Er betonte jedoch auch: "Es ist nicht so schlimm, wie alle denken."

In den vergangenen beiden Jahren war "Sascha" mit dem Turniersieg in Washington jeweils ein glänzender Start in die US-Open-Vorbereitung gelungen. Diesmal bestritt er hingegen das Sandplatzturnier in Hamburg. In Montreal ist Deutschlands Nummer eins an Position drei gesetzt und hatte in ersten Runde ein Freilos. Heute Nacht bestreitet er dann seinen persönlichen Auftakt gegen den Briten Cameron Norrie. Im Falle eines Sieges könnte im Achtelfinale Jan-Lennard Struff warten, sollte dieser - ebenfalls heute Nacht deutscher Zeit - den Georgier Nikoloz Basilashvili bezwingen.

(Bild (c) imago images / Paul Zimmer)

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Adrian Rehling
am 06.08.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
Redakteur
Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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