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Spuck-Skandal: Tennis-Rüpel Nick Kyrgios muss bestraft werden

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15.08.2019|12:15 Uhr|von Adrian Rehling
Spuck-Skandal: Tennis-Rüpel Nick Kyrgios muss bestraft werden

Er hat es schon wieder getan. Nick Kyrgios sorgte beim Masters in Cincinnati für den nächsten handfesten Skandal. Nun droht dem Australier eine Strafe - härter als zuletzt in Rom.

In Italien warf er kurzerhand einen Stuhl auf den Platz, wurde dafür "nur" mit einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt und bekam die Punkte abgezogen. Eine Spielsperre gab es allerdings nicht. Doch genau dies muss die ATP dieses Mal anders machen!

Kyrgios überspannt den Rahmen

Zugegebenermaßen: Wir feiern den Australier für sein Spektakel häufig ab. Sein Spiel ist eine Attraktion, seine Einlagen sorgen für mächtig Unterhaltung - und meist auch für Begeisterung. Doch es muss sportlich und vor allem im Rahmen bleiben. Diesen hat Kyrgios dieses Mal deutlich überspannt. Leider zum wiederholten Male.

Man kann unzufrieden mit der Leistung des Schiedsrichters sein. Das ist vielen Tennisspielern und auch Profis schon so ergangen. Ausgebliebene Handshakes kommen ebenfalls schon mal vor. Aber in Richtung des Offiziellen zu spucken - ein absolutes Unding! Deswegen muss - so schade es um die coole Show ist - Nick Kyrgios nun bestraft werden. Und zwar mit Sanktionen, die ihm wirklich weh tun.

(Bild (c) imago images / Icon SMI)

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Adrian Rehling
am 15.08.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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