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US Open: Angelique Kerber trotzig - Boris Becker wiederholt Kritik

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27.08.2019|09:25 Uhr|von Adrian Rehling
US Open: Angelique Kerber trotzig - Boris Becker wiederholt Kritik

"Ich mache mir gerade Sorgen um Angie Kerber." So gesagt von Eurosport-Experte und Tennislegende Boris Becker - vor dem Erstrundenmatch von "Angie" bei den US Open. Und Becker fügte noch hinzu: "So macht es keinen Spaß und keinen Sinn. Das bringt ihr, uns und ihren Sponsoren nichts, wenn sie so weitermacht."

Deutliche Worte in Richtung Kerber, die erst vor knapp einem Jahr in Wimbledon triumphieren konnte. Die Antwort hätte die DTB-Akteurin am besten auf dem Platz gegeben. Doch daraus wurde nichts. Gegen die Französin Kristina Mladenovic setzte es eine 5:7, 6:0, 4:6, die noch mehr zum Nachdenken anregte. Passt es wirklich bei der ehemaligen Nummer eins?

Kerber trotzig - aber eben auch sieglos

Seit der Trennung von Rainer Schüttler ist sie ohne Coach unterwegs. Ein Alleinstellungsmerkmal in der Weltspitze. Eines, wie sich zeigt, was nicht unbedingt zu neuen Erfolgen verhilft. Das sieht auch Becker so: "Ich kann nicht ganz verstehen, dass sie hier ohne Trainer angetreten ist. Alle Top-Ten-Spielerinnen haben hier einen Coach zur Seite. "

Kerbers trotzige Antwort: "Ich lasse mir von niemandem Druck machen. Der Schlüssel, dass ich verloren habe, liegt nicht daran, dass ich keinen Coach habe." Natürlich, die Wahrheit liegt auf dem Platz. An dieser Binsenweisheit gibt es nichts zu rütteln.

An der Tatsache, dass sich "Angie" aber autark versuchen will, schon einiges mehr. Und das kritisierte Becker erneut: "Wenn jetzt nicht der Groschen gefallen ist, wann dann?"

(Bild (c) imago images / GEPA pictures)

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Adrian Rehling
am 27.08.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
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