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US Open: Nick Kyrgios vergisst Schuhe und wird von Rublev entzaubert

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01.09.2019|14:00 Uhr|von Adrian Rehling
US Open: Nick Kyrgios vergisst Schuhe und wird von Rublev entzaubert

Es war eine ganz flotte Nummer. Doch bevor diese zwischen Nick Kyrgios und Andrey Rublev starten konnte, musste der Australier erst noch einmal zurück in die Umkleide.

Der Grund: Der Australier hatte vorm Drittrundenduell der US Open schlicht und einfach seine Tennisschuhe in der Umkleidekabine vergessen. Ein typischer Nick Kyrgios eben. Dann aber ging es rasant zur Sache. Nach nur 29 Minuten stand es 6:6. Ein vermutlich in Rekordzeit erspielter Tiebreak. Diesen holte sich der Russe mit einem 7:5.

Kyrgios bezeichnet Linienrichter als "Whistleblower"

Im zweiten Durchgang ging es ebenfalls in den Tiebreak. Dieses Mal dauerte es allerdings immerhin ein wenig länger, nämlich knapp 45 Minuten. Das Ergebnis war dann wieder dasselbe: 7:5.

Kyrgios drehte nicht so auf wie noch in den beiden Runden zuvor. Doch für Unterhaltung sorgte er natürlich wieder einmal. Ein Linienrichter bezichtigte ihn einer Obszönität, woraufhin der Australier sagte: "Whistleblower" - Was soviel bedeuten sollte wie: "Was denkst du dir da eigentlich gerade aus?" 

Zverevs Gegner steht fest

Natürlich war er wieder einmal unschuldig. Und musste kurz darauf gratulieren, als sich Rublev nämlich auch Satz Nummer drei sicherte. Diesmal mit einem souveränen 6:3. Das war es dann (vorerst) mit der Show des Nick Kyrgios. Der Russe trifft derweil im Achtelfinale auf den Italiener Matteo Berrettini, der sich in einer unterhaltsamen Partie gegen Alexei Popyrin nach über dreieinhalb Stunden mit 6:4, 6:4, 6:7, 7:6 durchsetzen konnte. 

Auch der Gegner von Alexander Zverev steht inzwischen fest, es wird der Argentinier Diego Schwartzman sein. Er feierte gegen den Amerikaner Tennys Sandgren einen lockeren 6:4, 6:1, 6:3-Erfolg und ist im Turnierverlauf noch ohne Satzverlust. Schwartzman musste auf dem Weg ins Achtelfinale erst 23 Spiele abgeben. Eine Aufgabe, die es für den DTB-Profi in sich haben wird.

(Bild (c) imago images / ZUMA Press)

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Adrian Rehling
am 01.09.2019 gepostet von:
Adrian Rehling
Redakteur
Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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