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5 Dinge, die wir aus der Grand-Slam-Saison 2019 gelernt haben

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11.09.2019|18:00 Uhr|von Björn Walter
5 Dinge, die wir aus der Grand-Slam-Saison 2019 gelernt haben

Das Tennisjahr 2019 ist noch in vollem Gange, die vier wichtigsten Turnier der Welt sind allerdings gespielt. Wir meinen: Genau der richtige Zeitpunkt für eine kleine Bestandsaufnahme. Diese fünf Dinge lernen wir aus der abgelaufenen Grand-Slam-Saison:

Die „Big 3“ setzen Dominanz fort

Um genau zu sein, handelt es sich nur um Novak Djokovic (Australian Open, Wimbledon) und Rafael Nadal (French Open, US Open). Beide Ü30er teilten die vier Majors in diesem Jahr brüderlich untereinander auf. Roger Federer überzeugte vor allem in Wimbledon, wo ihm nur ein Punkt zum neunten Triumph fehlte. Die junge Garde muss sich also weiterhin hinten anstellen, was Grand-Slam-Titel angeht.

NextGen schart mit den Hufen

Daniil Medvedev rüttelte zuletzt unüberhörbar am Thron der Arrivierten. Der 23-jährige Russe verlangte Rafael Nadal im Finale der US Open alles ab, der ganz große Wurf blieb ihm allerdings (noch) verwehrt. Stefanos Tsitsipas (Halbfinale, Australian Open) und Matteo Berrettini (Halbfinale, US Open) sind zwei weitere Youngster, die auf der ganz großen Bühne überzeugten. Gut möglich, dass die NextGen 2020 den letzten fehlenden Schritt auch noch schafft.

Deutsche Stars bleiben hinter Erwartungen zurück

Die Aushängeschilder des deutschen Tennis haben 2019 auf Major-Ebene keine Bäume ausgerissen. Angelique Kerber kam in diesem Jahr bei keinem Grand Slam über das Achtelfinale hinaus – keine gute Bilanz für die Wimbledonsiegerin von 2018. Alexander Zverev hat zumindest kleine Schritte nach vorne gemacht. Ein Viertelfinale in Paris und zwei Achtelfinals in Melbourne und New York sind ordentlich, aber sicher nicht das, was sich der amtierende ATP-Finals-Champion von dieser Grand-Slam-Saison versprochen hat.

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Stepping out on Centre Court today brought back so many memories... 💫😍 Nothing compares to competing here @wimbledon #TeamAngie

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Serena läuft Grand-Slam-Rekord weiter hinterher

Es ist wie verhext. Vier Grand-Slam-Finals nach der Babypause gespielt, vier verloren. Die Tennis-Legende aus den USA hat den ersehnten 24. Major-Titel immer noch nicht eingesackt und mit Rekord-Champion Margaret Court gleichgezogen. Die starken Auftritte bei den US Open deuten allerdings daraufhin, dass Williams mindestens noch einen großen Coup in sich hat. Vielleicht 2020. Mit knapp 38 Jahren gehört Serena immer noch zur absoluten Weltspitze.

Die jungen Wilden starten durch

Im Gegensatz zu den Herren ist bei den Damen der Generationenwechsel auf höchster Ebene bereits vollzogen worden. Ashleigh Barty (23, French Open), Naomi Osaka (21, Australian Open), Bianca Andreescu (19, US Open) – drei der vier Major-Champions stehen noch am Anfang ihrer Karriere. Eine Seriensiegerin nach dem Vorbild von Serena Williams hat sich allerdings noch nicht herauskristallisiert. Womöglich entwickelt sich eine der genannten Spielerinnen im nächsten Jahr in diese Richtung. 

(Bild © imago images / Schreyer)

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Björn Walter
am 11.09.2019 gepostet von:
Björn Walter
Redakteur
Schlägt aus dem zweiten Stock auf, kennt gute Beinarbeit jedoch nur vom Hörensagen. Tennis-Allzweckwaffe mit Herz für amüsante Geschichten abseits des Centercourts. In Redaktionskreisen als Ein-Mann-La-Ola-Welle für Rafael Nadal erprobt. Auch aktiv mit Laufschuhen und Rennrad.

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PROFIS AUS DEM BEITRAG

Naomi Osaka
Japan Naomi Osaka WTA #3
Alexander Zverev
Germany Alexander Zverev ATP #7
Rafael Nadal
Spain Rafael Nadal ATP #1
Roger Federer
Switzerland Roger Federer ATP #3
Novak Djokovic
Serbia Novak Djokovic ATP #2
Stefanos Tsitsipas
Greece Stefanos Tsitsipas ATP #6
Bianca Andreescu
Canada Bianca Andreescu WTA #5
Angelique Kerber
Germany Angelique Kerber WTA #20
Matteo Berrettini
Italy Matteo Berrettini ATP #8
Daniil Medvedev
Russia Daniil Medvedev ATP #4
Ashleigh Barty
Australia Ashleigh Barty WTA #1
Serena Williams
USA Serena Williams WTA #10