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Shanghai-Masters: Novak Djokovic macht mit Denis Shapovalov kurzen Prozess

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09.10.2019|14:00 Uhr|von Dennis Ebbecke
Shanghai-Masters: Novak Djokovic macht mit Denis Shapovalov kurzen Prozess

Zum dritten Mal in diesem Jahr hat Novak Djokovic gegen Denis Shapovalov gewonnen – im dritten Duell 2019. Der Weltranglistenerste konnte sich in der zweiten Runde des Shanghai-Masters im Generationen-Duell gegen den zwölf Jahre jüngeren Kanadier durchsetzen. Mit 6:3, 6:3 ging Djokovic nach nur 1:11 Stunde als Sieger vom Platz.

Zuvor hatte der "Djoker" auch die direkten Aufeinandertreffen bei den Australian Open (in vier Sätzen) und später in Rom (in zwei Sätzen) für sich entscheiden können. Nach seinem Turniersieg am vergangenen Wochenende in Japan (gegen John Millman) machte der Serbe in Shanghai einfach dort weiter, wo er zuletzt aufgehört hatte. 

Djokovic zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle

Nach einem souveränen Zu-Null-Aufschlagspiel hatte Shapovalov bei seinem Service sofort Schwierigkeiten, konnte die zwei Breakbälle gegen sich aber noch abwehren. Danach neutralisierten sich die beiden Kontrahenten weitestgehend, ehe Djokovic mal wieder zum genau richtigen Zeitpunkt zur Stelle war. Mit seinem Break zum 5:3 holte er sich die perfekte Ausgangslage, um anschließend (erneut zu Null) ausservieren zu können. Von den 50 ausgespielten Punkten in Satz eins gingen 32 an den Favoriten.

Während Shapovalov in der ersten Runde mit Frances Tiafoe einen unangenehmen Gegner in zwei Sätzen bezwingen konnte, durfte sich Djokovic dank eines Freiloses ausruhen. Dieser vermeintliche Vorteil dürfte beim Ausgang des Zweitrundenmatches allerdings kaum ins Gewicht gefallen sein. Die Nummer eins der Welt war in den entscheidenden Momenten an diesem Mittwoch einfach besser. 

Nach Shapovalov wartet nun Aufschlagriese Isner

So auch im zweiten Durchgang: Zwar konnte sich "Shapo" zu Beginn einen Breakball erarbeiten, doch nutzen konnte er ihn nicht. Im Gegensatz zu seinem Gegenüber, der beim Stande von 3:2 erneut eiskalt zuschlug. Der Rest war Formsache.

In der dritten Runde des Masters trifft Djokovic auf John Isner, der Lucas Pouille mit seiner Aufschlagstärke beeindrucken konnte.

(Bild © imago images / ZUMA Press)

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Dennis Ebbecke
am 09.10.2019 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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