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ATP Cup: Das denkt Boris Becker über die Zverev-Krise

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08.01.2020|13:00 Uhr|von Adrian Rehling
ATP Cup: Das denkt Boris Becker über die Zverev-Krise

Während des Events, da versuchte es Boris Becker als Teamchef der deutschen Mannschaft mit einer gewissen RuheBoris Becker als Teamchef der deutschen Mannschaft mit einer gewissen Ruhe. Doch nach den drei Niederlagen von Alexander Zverev beim ATP Cup fand er deutliche Worte.

Becker sagte zur FAZ: "Er ist irgendwo in einem dunklen Zimmer gefangen und sucht den Lichtschalter. Er muss aber bereit sein, ihn suchen zu wollen." Keine Vorwürfe an die Nummer eins, die dieser Tage keine Führungsfigur war. Aber eben doch deutlich genug, um eine Warnung dadrin zu sehen.

"Würde mir wünschen, er würde bald einen neuen Trainer finden"

Becker nahm auch eine weitere Thematik ins Visier: "Ich glaube, dass der Vater immer eine Rolle im Tennisleben und auch sonst bei Sascha und bei seinem Bruder Mischa spielen wird. Aber ich würde mir wünschen, er würde bald einen neuen Trainer finden. In den nächsten zwei Wochen wahrscheinlich nicht, aber vielleicht im Februar, und dass er dann auch mal Zeit mit dem Trainer alleine verbringt."

Im Match gegen Stefanos Tsitsipas hatte Zveren seinen Vater Alexander senior noch wüst beschimpft, unter anderem mit "Halt die Klappe". Darum empfielt Legende Boris, dass der 22-Jährige "mal neue Stimmen" hören und "neue Trainingsformen" probieren solle. "Ich glaube, solange der Vater eine so dominante Rolle auf dem Trainingsplatz spielt, wird es letztendlich immer nach seinem Kopf gehen".

Immer wieder wurde auch eine möglich Liaison zwischen Zverev und Becker aufgewühlt. Doch dazu wollte sich Boris nicht äußern.

(Bild (c) imago images / AAP)

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Adrian Rehling
am 08.01.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
Redakteur
Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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