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Vor Australian Open: Alexander Zverev übt harsche Selbstkritik

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19.01.2020|10:00 Uhr|von Maximilian Bohne
Vor Australian Open: Alexander Zverev übt harsche Selbstkritik

Alexander Zverev hat nach seinen schwachen Auftritten beim ATP Cup harsche Selbstkritik geübt. Nach drei Niederlagen in drei Partien erhöhte der 22-Jährige in der Woche vor den Australian Open das Trainingspensum.


 
„Habe mehr trainiert als jeder andere“
 
„In Brisbane wusste ich wirklich nicht, was ich machen sollte“, sagte der Deutsche am Freitag über seine dürftigen Leistungen beim ATP Cup. Vor einem Grand-Slam-Turnier habe er noch nie so schlecht gespielt, fügte „Sascha“ an. Die Reaktion? Extraeinheiten beim Training. „Ich habe hart gearbeitet. Ich habe diese Woche mehr trainiert als jeder andere. Fünf, sechs, sieben Stunden am Tag“, betonte der Weltranglistensiebte.
 
Auch sein Aufschlag, der ihn wie schon zu großen Teilen der vergangenen Saison auch beim ATP Cup im Stich gelassen hatte, funktionierte nach Angaben des Hamburgers wieder besser. Darüber hinaus lobte er die gute Arbeit seines Teams, das es schaffe, ihn immer wieder gut zu motivieren. Damit wehrte er sich auch gegen die Kritik Boris Beckers, der verlauten ließ, Zverev müsse sich auf Dauer einen neuen Trainer suchen.


 
Auftakt am Dienstag gegen Cecchinato
 
Ob die Sonderschichten im Training schon bei den Australian Open Wirkung zeigen, ist zweifelhaft. Am Dienstag beginnt das Turnier für die deutsche Nummer eins mit Marco Cecchinato aber mit einer machbaren Aufgabe.

(Bild © imago images / Xinhua)

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Maximilian Bohne
am 19.01.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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