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"KraMies" scheitern an Wind und Spielwitz

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22.01.2020|04:30 Uhr|von Christian Schwell
"KraMies" scheitern an Wind und Spielwitz

Die Australian Open sind für die French-Open-Champions der Vorjahres zu Ende, bevor sie richtig begonnen haben. Kevin Krawietz und Andreas Mies scheitern in der ersten Runde des Doppelwettbewerbs. Die an Nummer drei gesetzte Paarung unterlag der kasachischen Kombination aus Mikhail Kukushkin und Alexander Bublik mit  3:6, 6:7 (7).

Viel Wind und unangenehme Gegner

Viel Wind auf dem Außenplatz Nummer 15, dazu mit Bublik und Kukushkin Gegner, die mit allen Wassern gewaschen und immer für eine Überraschung gut sind: Es waren keine einfachen Umstände, unter denen Krawietz und Mies ihre erste Partie in Melbourne bestreiten mussten. Trotzdem gingen die Deutschen als Favoriten in dieses Match. Eine Rolle, der sie im Verlauf aber nie richtig gerecht werden konnten.   

Kein Break für Krawietz und Mies

Ein Aufschlagverlust  im vierten Spiel besiegelte das Schicksal des DTB-Duos im ersten Satz. Selber konnten sich die beiden nicht eine einzige Breakchance erspielen. Der Return war heute einfach nicht effektiv genug, um die Kasachen in Schwierigkeiten zu bringen. Das änderte sich auch im zweiten Satz nicht entscheidend. Zwar erspielten sich Krawietz und Mies diesmal früh zwei Breakmöglichkeiten, ein Aufschlagdurchbruch sollte ihnen aber auch in Satz zwei nicht gelingen.

Erstrunden-Aus wie in Wimbledon

Trotzdem hatten die Paris-Sieger im Tiebreak des zweiten Durchgangs sogar noch die Chance, der Partie eine Wende zu geben. Ein Satzball bei eigenem Aufschlag und guter Position im Ballwechsel konnte aber ebenso wie zwei weitere mit dem Return nicht verwertet werden. Kurz darauf war das Match nach einem 7-9 zu Ende und das Turnier für Krawietz und Mies beendet. Für die beiden ist es nach Wimbledon die zweite Erstrunden-Niederlage bei einem Grand-Slam-Turnier, seit sie überraschend in Roland Garros triumphieren konnten. 

(Bild: (c) imago images / AAP)     

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Christian Schwell
am 22.01.2020 gepostet von:
Christian Schwell
Redakteur
Christian ist wie so viele im Zuge des Becker-Booms zum Tennis gekommen. Ein Tennis-Verrückter, der seine Texte gerne mit etwas Humor würzt. Der ist besser als sein Tennisspiel. Glaubt er.

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