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"KraMies" stellen alten Vorsprung wieder her

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07.03.2020|13:40 Uhr|von Maximilian Bohne
"KraMies" stellen alten Vorsprung wieder her

Auf „KraMies“ ist Verlass. Das deutsche Spitzendoppel Kevin Krawietz/Andreas Mies hat das DTB-Team beim Davis Cup in Düsseldorf zurück in Führung gebracht. Nach einem 1:1 am Freitag stellten die beiden French-Open-Sieger mit einem 6:4, 7:6 (5) gegen Ivashka/Vasilevski den alten Vorsprung wieder her.
 
Freitag bringt ein 1:1
 
Gegen Weißrussland geht es an diesem Wochenende um die Qualifikation für das Davis-Cup-Finalturnier im November. Jan-Lennard Struff hatte am Freitag das eröffnende Einzel für sich entscheiden können, ehe Philipp Kohlschreiber eine knappe Dreisatzniederlage einstecken musste.


 
Ein Break entscheidet ersten Durchgang
 
In der ersten Partie des entscheidenden Samstags trafen mit „KraMies“ und Ivashka/Vasilevski dann zwei sehr gegensätzliche Paarungen aufeinander. Die einen Grand-Slam-Sieger und ein eingespieltes Team, die anderen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Seite des Netzes. Zu Beginn nahmen sich beide Teams aber wenig, bei eigenem Aufschlag gab es wenig Möglichkeiten für das gegnerische Doppel. Den ersten Stich setzte dann Team Deutschland und landete nach einigen spektakulären Ballwechseln das Break zum 4:3. Nach 33 Minuten tütete Krawietz mit einem Ass das 6:4 im ersten Durchgang ein.


 
Auch in Satz zwei hielten sich beide Teams lange die Waage, Breaks blieben vor immer lauter werdendem Publikum Mangelware. Wieder bei 3:3 spielten „KraMies“ dann ein starkes Returnspiel, konnten die sich bietenden Breakchancen aber nicht verwerten. Ohne weitere Probleme beim Service auf beiden Seiten war die logische Konsequenz der Tiebreak. Die Zuschauer fing jetzt so richtig Feuer. Prompt gelang dem deutschen Team das erste Minibreak zum 1:0. Nach eineinhalb Stunden war es dann endlich soweit und die Doppel-Helden brachten die Partie mit dem vierten Matchball zum 6:4 und 7:6 (5) und zur 2:1-Führung nach Hause.

"Den Sieg im ersten Heimspiel einzufahren, ist sehr besonders", so Krawietz im On-Court-Interview direkt nach dem Spiel. Auch der sichtlich erleichterte Mies bedankte sich für die Stimmung und die besondere Erfahrung, so nah an seinem Heimatort (Köln, Anm. d. Red.) für Deutschland spielen zu dürfen. 

(Bild © imago images / Paul Zimmer)

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Maximilian Bohne
am 07.03.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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