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Marach und Melzer behalten die Nerven

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07.03.2020|15:15 Uhr|von Maximilian Bohne
Marach und Melzer behalten die Nerven

Das war wichtig! In der dritten Partie des Davis-Cup-Qualifikationsspiels zwischen Österreich und Uruguay haben Oliver Marach und Jürgen Melzer die erneute Führung erkämpft. In einem heiß umkämpften Doppel setzten sich die beiden Routiniers mit 4:6, 6:3, 7:5 gegen Behar/Cuevas durch.


 
Cuevas dominant in Satz eins
 
Am Freitag hatte Dennis Novak das Auftaktmatch gegen Martin Cuevas gewonnen und Österreich damit in Führung gebracht. Pablo Cuevas glich im Anschluss gegen Jurij Rodionov zum 1:1 aus. Damit erfuhr das Doppel am zweiten Spieltag einen sehr hohen Stellenwert. Im ersten Durchgang hatten die nominierten Jürgen Melzer und Oliver Marach Probleme, ihre weite Doppelerfahrung zum Vorteil zu nutzen. Vor allem Pablo Cuevas riss die Partie mit starken Returns an sich und sicherte Uruguay das einzige Break des ersten Durchgangs zum 3:2. 

Marach/Melzer schaffen einziges Break im zweiten Durchgang
 
Im zweiten Satz gelang es beiden Rückschlag-Parteien lange nicht, zwingende Returns zu spielen und sich Chancen zu erarbeiten. Im achten Aufschlagspiel schafften dieses Mal dann Marach und Melzer nach ein paar stark gespielten Ballwechseln das erste Break zum 5:3. Das Momentum nutzten die Österreicher und brachten das Folgespiel zu null zum 6:3 und Satzausgleich durch.


 
Break zum besten Zeitpunkt entscheidet die Partie
 
Ganz wie in den ersten beiden Sätzen brachte auch der Entscheidungsdurchgang wenige Möglichkeiten für die Returnspieler. Vor allem Melzer und Cuevas hatten bei ihren Service-Games wenig Probleme. Fast alle Anwesenden hatten sich schon auf den Tiebreak eingestellt, da schlugen die Österreicher dann aber doch noch zum 6:5-Break zu. Nach gut zwei Stunden Spielzeit bejubelte Team Österreich dann das 4:6, 6:3, 7:5 und die erneute Führung gegen Uruguay. In den beiden letzten Partien treten zunächst Dennis Novak gegen Pablo Cuevas und abschließend, falls zur Entscheidung nötig, Jurij Rodionov oder Sebastian Ofner gegen Martin Cuevas an. Der Sieger der Partie darf im November zu den Davis-Cup-Finals in Madrid antreten.

(Bild © imago images / GEPA Pictures)

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Maximilian Bohne
am 07.03.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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