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Der flammende Appell unseres Doppel-Helden

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20.03.2020|13:00 Uhr|von Adrian Rehling
Der flammende Appell unseres Doppel-Helden

Kevin Krawietz ist ein Tennis-Profi mit Weitblick. Einer, der über den Tellerrand des Sports mit einer klaren Meinung hinausblickt. Und die kann in den schweren Zeiten der Corona-Pandemie nicht deutlich genug sein.

Der 28-Jährige bringt es auf den Punkt: "Der aktuelle Plan ist, auf die Bundeskanzlerin und alle Empfehlungen der Regierung und Medien zu hören. Die Füße stillzuhalten, das ist einfach das Wichtigste im Moment. Auf die Gesundheit der Gesellschaft zu achten." Viel weiter will Krawietz gar nicht blicken, denn "über alles andere können wir danach noch reden."

"Ein besch*** Ausblick"

Dennoch bleibt natürlich ein kurzer Blick auf die sportliche Situation des Coburgers nicht aus: "Wir alle müssen uns Gedanken machen, wie ein Alternativplan nun aussehen könnte.Ich bin daheim, mache aktuell sehr, sehr wenig. Ein paar Laufübungen, Stabis - das wars. Zweieinhalb Monate ohne Tennis, ein besch*** Ausblick."

Ihren French-Open-Triumph werden "KraMies" - Krawietz und sein Doppel-Partner Andreas Mies - vorerst nicht verteidigen können, das Turnier wurde auf den späten September gelegt. "Die Sandplatzsaison ist halt verschoben oder komplett gecancelled, das wissen wir noch gar nicht. Die geplante sechswöchige Pause hätte man schon überbrückt bekommen, aber so lange ohne Matches? Völlig ungewohnt."

Auch wenn alle "jetzt schon wieder heiß" auf Matches seien, betont Krawietz noch einmal ausdrücklich:"Die sportliche Sicht ist derzeit absolut zweitrangig.Wir müssen zu Hause bleiben, auf die Empfehlungen hören - und hoffentlich zu einem Großteil gesund bleiben. Das hat oberste Priorität!"

(Bild (c) imago images / Martin Hoffmann)

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Adrian Rehling
am 20.03.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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