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Virtuelle Madrid Open: Bereitet das Zocken "Rafa" Verletzungssorgen?

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27.04.2020|18:20 Uhr|von Maximilian Bohne
Virtuelle Madrid Open: Bereitet das Zocken "Rafa" Verletzungssorgen?

Am Montag haben die „Mutua Madrid Open – Virtual Pro“ ihren Anfang genommen. In einem mit Superstars gespickten Teilnehmerfeld kämpfen jeweils 16 Damen und Herren um die Tenniskrone an der Playstation.
 
Das größte Tennisevent in Spanien fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Zumindest auf dem Court, denn vom Sofa aus gibt es trotzdem heiße Duelle. Aufgeteilt in vier Vierer-Gruppen spielen die Stars im Round-Robin-System um den Gruppensieg. Die beiden Gruppenersten ziehen ins Viertelfinale ein und spielen um ein Preisgeld von 150.000 Euro, das Tennisprofis zu Gute kommen soll, die durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten.


 
"Rafa" schlägt Shapovalov, "verletzt" sich dann 
 
Mit dabei neben Angelique Kerber und Alexander Zverev auch Superstar Rafael Nadal. Der Spanier bestritt am Nachmittag seine erste Partie gegen Denis Shapovalov und setzte sich im Kurzsatz bis drei knapp mit 4:3 im Tiebreak durch. Danach verkündete Turnierdirektor Feliciano Lopez, der „Stier von Manacor“ habe sich bei einem Workout am Rücken verletzt und „mache sich echte Sorgen“, er werde zum nächsten Spiel nicht antreten können. Ein kurzer Schock, doch "Feli" löste den Witz über Nadals vorgebeugte Sitzposition schnell bei Twitter auf. 


 
Am Abend steigen dann auch „Angie“ und „Sascha“ ins Geschehen ein. Zverev trifft in seiner Gruppe auf Karen Khachanov, David Goffin und Lucas Pouille, „Angie“ bekommt es mit Kiki Bertens, Donna Vecic und Eugenie Bouchard zu tun.

(Bild © imago images / Montage)

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Maximilian Bohne
am 27.04.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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