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So denkt Roger über (mögliche) Geister-Turniere

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25.05.2020|13:00 Uhr|von Adrian Rehling
So denkt Roger über (mögliche) Geister-Turniere

13. September 2020, US-Open-Endspiel: Roger Federer gegen Novak Djokovic. Arther Ashe Stadion, 22.547 Zuschauer Kapazität - und niemand ist da. Was völlig unvorstellbar klingt, scheint tatsächlich möglich.

Sowohl die Veranstalter in New York als auch die Organisatoren in French Open halten sich die Tür eines Geister-Turniers offen. Getreu dem Motto: Immer noch besser als gar kein Tennis. Roger Federer sieht das ein wenig anders: "Speziell bei großen Turnieren würde es mir sehr schwerfallen, vor leeren Rängen zu spielen."

Federer trainiert derzeit nicht, hat aber "ein Ziel vor Augen"

Ebenso fällt es dem Maestro derzeit schwer, sich überhaupt für ein Training zu motivieren. Seit geraumer Zeit habe er keinen Schläger in der Hand gehalten, wie der Schweizer im Online-Talk mit Legende Gustavo Kuerten verriet. Dennoch sei der 38-Jährige mit seiner "körperlichen Verfassung zufrieden".

Wenn es irgendwann weitergehen würde, hätte der 20-fache Grand-Slam-Sieger definitiv "ein Ziel vor Augen, für das ich arbeiten kann und das mich motiviert." Hoffentlich kann Roger die Verfolgung dieses Ziel schon sehr bald in Angriff nehmen.

(Bild (c) imago images / PanoramIC)

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Adrian Rehling
am 25.05.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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