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"Wir sind alle einfach nur eine Nummer"

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17.06.2020|10:00 Uhr|von Maximilian Bohne
"Wir sind alle einfach nur eine Nummer"

Dustin Brown hat das am Dienstag offiziell bestätigte US-Open-Konzept scharf kritisiert. Da alle Wettbewerbe bis auf das Einzel und Teile des Doppels, also unter anderem die Qualifikation und das Mixed nicht ausgetragen werden, ist das Spielerfeld in New York in diesem Jahr deutlich kleiner.

"Nicht fair, dass nur manche Spieler um Punkte kämpfen dürfen" 
 
„Gut, dass wir einen Anruf (Zoom-Call zur Entscheidung der nahen Zukunft, Anm. d. Red.) mit über 400 Spielern hatten und jetzt spielen ‚NUR‘ weniger als ein Drittel davon“, empört sich Brown auf seinem Twitter-Account. „Das zeigt, dass wir am Ende alle nur Nummern sind.“ Zwar plant die USTA, insgesamt 6,6 Millionen Dollar an Spieler und Spielerinnen auszuschütten, denen durch die Nichtteilnahme eine Einnahmequelle fehlt, trotzdem zeigen sich viele Spieler unzufrieden mit der Entscheidung. „Es ist nicht fair, dass nur manche Spieler um Punkte kämpfen dürfen“, meint zum Beispiel Pedro Sousa, Nummer 110 der Weltrangliste, der direkt für das Turnier qualifiziert sein wird.
 
Anders sieht US-Star John Isner das Geschehen, der sich über die Entscheidung zur Austragung freut. „Lob an die USTA, dass sie alles auf den Weg gebracht haben. Spieler und Fans sind begeistert über diese Entwicklung. Zeit, zurück auf die Plätze zu gehen!“  

(Bild © imago images / PanoramiC)

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Maximilian Bohne
am 17.06.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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