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US Open lernen aus "widerlicher Diskriminierung"

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25.06.2020|13:00 Uhr|von Maximilian Bohne
US Open lernen aus "widerlicher Diskriminierung"

Vor einigen Tagen hatte ein Post des Weltranglistenersten im Rollstuhltennis, Dylan Alcott, in den sozialen Medien Aufsehen erregt. Der Australier hatte den US Open "widerliche Diskriminierung" vorgeworfen, da die Veranstalter den Wheelchair-Wettbewerb ohne Rücksprache mit den Spielern gestrichen hätten.

Besonderer Dank an Murray und Federer
 
Mit seinen emotionalen Worten brachte Alcott den Stein ins Rollen – jetzt hat die USTA reagiert. Vom 10. bis zum 13. September soll in Flushing Meadows wie gewohnt Rollstuhltennis gespielt werden. „Die Entscheidung fiel nach mehreren virtuellen Gesprächen mit einer Gruppe von Rollstuhl-Athleten“, ließ die USTA in einem Statement verlauten. „Der Rollstuhl-Wettbewerb bei den US Open 2020 wird Herren- und Dameneinzel und -doppel, sowie Quad Einzel und Doppel in gewohnter Teilnehmerstärke beinhalten.“


 
Alcott reagierte umgehend und dankte den US Open und vor allem den vielen Fans, die sein Anliegen unterstützten, für das Mitwirken an der Entscheidungsänderung. Ein besonderes Dankeschön richtete der elfmalige Grand-Slam-Champion an Andy Murray, der mit Hilfe von Roger Federer und ein paar weiteren Top 20 Spielern und Spielerinnen intern geholfen habe.

(Bild © imago images / UK Sports Pics Ltd)

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Maximilian Bohne
am 25.06.2020 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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