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Die deftigsten Prügel der bisherigen French Open

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29.09.2020|18:25 Uhr|von Adrian Rehling
Die deftigsten Prügel der bisherigen French Open

1:6, 1:6, 0:6. Die Schmach ganz am Ende des Matches. Nicht einmal eineinhalb Stunden absolviert. Bei drei (!) Gewinnsätzen. Eine üble Klatsche für die Nummer 64 der Welt.

Und dabei ist der Amerikaner Steve Johnson kein Fallobst auf Sand. Doch was er nun bei seinem French-Open-Auftakt gegen Robert Carballes Baena bot, war unterirdirsch. Der Spanier musste nicht einmal überragend spielen, um den Kantersieg sicher zu haben. Sondern zeigte ein "normal" gute Vorstellung.

Horror-Bilanz: 12 Winner, 42 leichte Fehler

Der Blick in die Zahlen unterstrich das: Johnson schlug in den drei Sätzen nur zwölf Winner - beging dafür aber satte 42 leichte Fehler. Von seinen immerhin drei Breakbällen konnte er keinen nutzen, kassierte stattdessen selbst gleich acht Breaks.

Und auch der Aufschlag war mit 49 Prozent erfolgreichen Punkten beim ersten sowie 28 Prozent beim zweiten Service ganz schwach. Eine alles in allem enttäuschende Leistung, die mit dem verdienten Ausscheiden "belohnt" wurde. Carballes Baena trifft in seiner Zweitrundenpartie auf den Sieger der Partie zwischen Denis Shapovalov und Gilles Simon.

(Bild (c) imago images / Icon SMI)

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Adrian Rehling
am 29.09.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
Redakteur
Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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