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Krawietz/Mies: Die Gegner des Traum-Doppels bei den Finals

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14.11.2020|09:55 Uhr|von Dennis Ebbecke
Krawietz/Mies: Die Gegner des Traum-Doppels bei den Finals

Kevin Krawietz und Andreas Mies gehen in der Setzliste an Position drei in die ATP Finals 2020. Damit gehören die zweimaligen French-Open-Sieger dieses Jahr zum Favoritenkreis. Ein Blick auf die Gegner in der Gruppenphase zeigt, dass die Chancen für das DTB-Duo nicht schlecht stehen - wenngleich es die eine oder andere schwierige Hürde zu überwinden gilt.

Spätestens seit ihrem zweiten Sieg in Paris in Folge im vergangenen Oktober haben sich "KraMies" ihren Platz in den Geschichtsbüchern des Tennissports gesichert. Und sie gehören zu den besten acht Doppel-Teams dieses Jahres. Jetzt haben die beiden Deutschen neue Ziele ins Visier genommen und gegenüber Focus mit Blick auf die am 15. November startenden ATP Finals in London erklärt: "Unser Ziel ist es, irgendwann alle wichtigen Titel gewonnen zu haben."

Diese Gruppengegner warten auf "KraMies"

Ein weiterer Titel könnte zum Jahresausklang in der englischen Hauptstadt hinzukommen, doch die Gegner sind keine Laufkundschaft. In der Gruppe "Mike Bryan" treffen "KraMies" auf Rajeev Ram (USA)/Joe Salisbury (Großbritannien), Lukasz Kubot (Polen)/Marcelo Melo Brasilien und Wesley Koolhof (Niederlande)/Nikola Mektic (Kroatien).

An Position zwei gesetzt - und damit noch besser als die zwei DTB-Vertreter - sind Ram/Salisbury, die zu Beginn des Jahres die Australian Open für sich entscheiden konnten. Mit dem Duo Kubot/Melo hatten "KraMies" zuletzt in Wien keine guten Erfahrungen gemacht. Dort verlor das schwarz-rot-goldene Duo im Halbfinale im Match-Tiebreak. Besser lief es im vergangenen Duell mit Koolhof/Mektic, die man auf dem Weg zum French-Open-Titel im Halbfinale bezwingen konnte. Das niederländisch-kroatische Doppel ist am morgigen Sonntag der erste Gruppengegner.

Im Vorjahr war nach der Gruppenphase Schluss

In der Vorrunde der ATP Finals darf man sich so gut wie keine Ausrutscher erlauben, sodass ein Auftaktsieg - nicht nur aus mentaler Sicht - imminent wichtig für Krawietz und Mies wäre. Im vergangenen Jahr, bei ihrem ersten Auftritt bei den ATP Finals war nach zwei Niederlagen in der Gruppenphase bereits Schluss. Diesmal werden "KraMies" mit anderen Voraussetzungen nach London reisen: Anpassungsprobleme sind nicht zu erwarten.

Dem topgesetzten Doppel, bestehend aus Mate Pavic (Kroatien)/Bruno Soares (Brasilien), sind sie übrigens zunächst aus dem Weg gegangen, da die amtierenden US-Open-Champions in die "Bob Bryan"-Gruppe gelost wurden. Doch wenn man den Titel gewinnen möchte, muss man irgendwann bekanntlich jeden Gegner schlagen ...

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(Bild (c) imago images / GEPA pictures)

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Dennis Ebbecke
am 14.11.2020 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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