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Das ungewöhnlichste Siegerbild des Jahres

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15.11.2020|17:25 Uhr|von Adrian Rehling
Das ungewöhnlichste Siegerbild des Jahres

Stell dir vor, du stehst im letzten Endspiel des Jahres. Deine Gegnerin: Eine gute Freundin und deine regelmäßige Doppelpartnerin. So nun geschehen in Linz.

Das Duell zwischen Aryna Sabalenka und Elise Mertens versprach ein Match auf ganz hohem Niveau. Und die Nummer 11 der Welt sowie die Weltranglisten-21. erfüllten alle Erwartungen. Am Ende hieß es 7:5, 6:2 für die Weißrussin, die in die Top Ten springen und zum ersten Mal eine Saison unter den zehn besten Spielerinnen der Welt beenden wird.

Der erste Satz gleicht einem Marathon - 67 Minuten für ein 7:5

Besonders im ersten Durchgang war ein es hochklassiges Duell, das sich komplett auf Augenhöhe abspielte. Sabalenka setzte mit dem Break zum 2:0 die erste Marke, Mertens konterte allerdings direkt mit dem Rebreak. Als die Belgierin ihre Freundin beim 5:4 zum zweiten Aufschlagverlust zwang, sah es nach der Satzführung aus. Doch Sabalenka konterte mit der für sie üblichen Power, holte drei Spiele in Serie und damit nach 67 Minuten die Satzführung.

Damit war die Gegenwehr der leichten Außenseiterin gebrochen. Im zweiten Durchgang war es nämlich vor allem Aryna Sabalenka, die beeindrucken konnte. Ihre vier Aufschlagspiele brachte sie allesamt durch, nahm Mertens zudem weitere zwei Male den Aufschlag ab. Es folgte der Jubel über den bereits dritten Titel in 2020 - und die gemeinsame Freude mit der Verliererin.

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(Bild © imago images / GEPA pictures / Manfred Binder)

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Adrian Rehling
am 15.11.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
Redakteur
Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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