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Der Massu-Effekt schlägt bei Thiem voll ein

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16.11.2020|11:30 Uhr|von Adrian Rehling
Der Massu-Effekt schlägt bei Thiem voll ein

Es war eine sinnbildliche Szene direkt nach dem Satzball: Dominic Thiem hatte soeben einen überragenden Punkt gegen Stefanos Tsitsipas erfolgreich abgeschlossen, da ballte er die Faust. Und im gleichen Moment auch sein Coach Nicolas Massu.

Thiem und Massu - das passt einfach. Seit April 2019 gehört der Chilene mit zum Team des Österreichers. Und ist seitdem nicht mehr wegzudenken aus der Erfolgsstory des 27-Jährigen. Der US-Open-Triumph vor wenigen Wochen, die Grand-Slam-Endspielteilnahmen bei den French Open 2019 und den Australian Open 2020 - alle eng verbunden mit dem 41-jährigen Coach.

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Ohne Massu 15:32 gegen die Superstars - mit Massu 15:7

Eine Statistik unterstreicht diese Behauptung am Eindruckvollsten. Vor der Verpflichtung Massus stand Thiem 15:32 gegen Profis aus den Top Ten. Eine definitiv viel zu schwache Bilanz für einen Spieler, dessen Anspruch immer das Limit ist. Doch seit der neue Coach da ist, sieht es ganz anders aus gegen die zehn besten Profis der Welt.

Thiems neuer Wert: 15:7. Genau deshalb kommt der ÖTV-Profi mittlerweile eben auch für die ganz großen Titel in Frage. Eine Eigenschaft, die eng mit dem ehemaligen Profi aus Chile verbunden ist. Massu, 17 Jahre Profi, sechsfacher Turniersieger und einst die Nummer neun der Welt, kitzelte den letzten Tick Weltklasse aus "Domi" heraus. Wenn das auch bei den Finals in London so weitergeht, dann ist Dominic Thiem einer der ganz heißen Titelanwärter.

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(Bild (c) imago images / GEPA pictures)

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Adrian Rehling
am 16.11.2020 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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