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Krawietz und Tecau verpassen Titel in Barcelona

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25.04.2021|14:20 Uhr|von Henrike Maas
Krawietz und Tecau verpassen Titel in Barcelona

Kevin Krawietz hat an der Seite von Horia Tecau das Finale von Barcelona verloren. Sie unterlagen dem an Nummer eins gesetzten Duo Robert Farah und Juan Sebastian Cabal mit 4:6, 2:6. Es war nach dem Finale in Rotterdam das zweite Endspiel, das Krawietz und Tecau gemeinsam bestritten. 

Titelverteidiger Cabal und Farah zu stark

Das deutsch-rumänische Duo erwischte einen Fehlstart in die Partie. Direkt zum Auftakt kassierten sie das erste Break, weil Cabal und Farah mit exzellenten Returns direkt mal Nägel mit Köpfen machte. Doch auch beim Aufschlag überzeugte das kolumbianische Duo und machte es Team "Kracau" damit mehr als schwer, auf einen Umschwung im ersten Satz zu hoffen. Die beste Chance dazu bekamen Kevin Krawietz und Horia Tecau beim Stand von 2:3, als Robert Farah zwei Doppelfehler hintereinander servierte und der deutsch-rumänischen Kombination damit drei Breakchancen schenkte. Nur nutzen konnten Krawietz und Tecau diese leider nicht. Zu gut agierten die beiden Kolumbianer, die als Titelverteidiger in das Turnier gegangen waren, wenn es darauf ankam und sicherten sich zurecht den ersten Satz 6:4.

Da konnten Kevin Krawietz und Horia Tecau nur auf den zweiten Satz hoffen, um das Match doch noch an sich zu reißen. Eine Hoffnung, die schnell verflog. Nach einem guten Start in den zweiten Satz geriet Team "Kracau" schnell wieder unter Druck und gab erneut früh ein Aufschlagspiel per Break ab. Dem Break zum 3:1 für Cabal und Farah folgte dann schnell das Break zum 4:1 und besiegelte damit den erneuten Turniersieg des kolumbianischen Duos in Barcelona.

Nächste Station München

Das nächste Turnier wird Kevin Krawietz in die Heimat zurückbringen. An der Seite des Niederländers Wesley Koolhof wird Krawietz bei den BMW Open in München an den Start gehen. Das deutsch-niederländische Duo, dass beim 250er-Turnier an eins gesetzt ist, trifft in der ersten Runde auf Mischa Zverev und Marcelo Melo. Zverev und Melo stehen dank einer Wildcard im Hauptfeld der Doppelkonkurrenz.

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(Bild © IMAGO/ MB Media Solutions / Henk Koster) 

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Henrike Maas
am 25.04.2021 gepostet von:
Henrike Maas
Redakteur
Henrike hat ihre Liebe zum Tennis erst später entdeckt, ist seitdem aber sowohl auf und neben dem Court immer dabei. In den Bereichen Technik, Taktik und Ausrüstung etwas detailverliebt, kann man mit ihr über alles rund um die gelbe Filzkugel reden.

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