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Rom verliert seinen Liebling! Tsitsipas siegt im Top-10-Duell

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13.05.2021|13:45 Uhr|von Ronald Tenbusch
Rom verliert seinen Liebling! Tsitsipas siegt im Top-10-Duell

Keine Frage, dieses Match hätte auch problemlos das Endspiel von Rom sein können. Mit Monte-Carlo-Sieger Stefanos Tsitsipas und Madrid-Finalist Matteo Berrettini trafen im Achtelfinale zwei der besten Spieler der vergangenen Wochen aufeinander. Vor lautstarkem italienischem Publikum war es am Ende Tsitsipas, der durch ein 7:6(3), 6:2 das Ticket für das Masters-Viertelfinale gegen Novak Djokovic buchen konnte.

Die zahlreich anwesenden Zuschauer in der Grand Stand Arena bekamen von Beginn an ein hochklassiges Match zu sehen. Während der Grieche in den längeren Rallies leichte Vorteile auf seiner Seite hatte, gelangen dem gebürtigen Römer Berrettini viele freie Punkte mit seinem starken Service. Nur einen einzigen Punkt konnte Tsitsipas in den ersten sechs Return-Spielen holen.

Aber auch Tsitsipas servierte gut. Nicht eine Breakchance ließen beide Akteure, die in diesem Jahr bereits je ein ATP-Sandplatzturnier gewinnen konnten, im ersten Satz zu. Der Tiebreak musste also die Entscheidung bringen. Und der ist bekannterweise eine ganz eigene Geschichte.

Berrettini verlässt der Aufschlag, Tsitsipas souverän

Berrettinis erster Aufschlag wollte nun nicht mehr so gut kommen, Tsitsipas grub gleichzeitig unglaubliche Bälle aus. Und so war es der 22-jährige Grieche, der sich einen intensiven ersten Satz mit 7:3 im Tiebreak sichern konnte.

Das hinterließ Spuren beim 25-jährigen Italiener, der seine Souveränität beim eigenen Service verlor. Gleich drei Breakbälle musste er im ersten Aufschlagspiel abwehren. In Berrettinis zweitem Aufschlagspiel konnte Tsitsipas dann aber zuschlagen und sich das Break zum 2:1 holen - das erste Break im gesamten Match.

Auch wenn es Belgrad-Sieger Berrettini nun ebenfalls gelang, sich seine ersten Breakchancen zu erspielen, am Drücker war Tsitsipas. Er konnte seinen Vorsprung nicht nur konservieren, sondern mit einem weiteren Break zum 5:2 sogar ausbauen. Eine Führung, die sich der Führende im "Race to Turin" nicht mehr nehmen ließ. Zu null holte er sich auch das letzte Spiel und damit den Sieg.

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(Bild (c) imago images)

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Ronald Tenbusch
am 13.05.2021 gepostet von:
Ronald Tenbusch
Redakteur
Wackelige Schläge auf dem Court, punktgenaue Texte im Web. Holte sich bei einem Schüttler-Match in Melbourne den Sonnenbrand seines Lebens. Hat dank des Sportjournalismus die Welt gesehen. Vermisst Tommy Haas' einhändige Rückhand.

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