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Nach hartem Kampf: Kerber unterliegt Grand-Slam-Siegerin

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13.05.2021|18:15 Uhr|von Maximilian Bohne
Nach hartem Kampf: Kerber unterliegt Grand-Slam-Siegerin

Es war ein langer und harter Kampf - am Ende hat sich Angelique Kerber Jelena Ostapenko knapp geschlagen geben müssen. Nach einem guten Auftakt wurde der Deutschen die Chancenverwertung zum Verhängnis und Ostapenko triumphierte knapp mit 4:6, 6:3, 6:4. 

Direktes Duell zweier Slam-Champions 

Achtelfinale von Rom - und zum zweiten Mal in Serie bekam Kerber es mit einer Grand-Slam-Siegerin zu tun. In der zweiten Runde hatte "Angie" gegen Simona Halep lange Zeit wie die Verliererin ausgesehen, doch die Rumänin musste schließlich verletzungsbedingt aufgeben. Nun ging es also gegen Ostapenko, die seit ihrem French-Open-Triumph 2017 zu den aktiven Grand-Slam-Siegerinnen gehört. 

Die Lettin gilt ein wenig als Wundertüte der Tour, kann sie doch an einem guten Tag die allerbesten schlagen, an einem mittelmäßigen Tag aber eben auch gegen deutlich niedriger platzierte Spielerinnen baden gehen. Gegen Kerber zeigte die 23-Jährige ein bisschen von beidem.

Breakfestival im ersten Durchgang

Zu Beginn hatten beide Spielerinnen große Probleme, zu ihrem Aufschlag zu finden. Gleich die ersten sieben Spiele gingen allesamt an die Returnspielerin, ehe Kerber es als erste schaffte, ihr Service zum 5:3 durchzubringen. Das Spiel der deutschen war solide - bis auf den Aufschlag eben, bei dem der Kielerin auch einige Doppelfehler zu schaffen machten. Dennoch blieb Kerber bei 5:4-Führung ruhig und verwandelte zur 6:4-Führung.

In Durchgang zwei fuhr Ostapenko das Tempo merklich hoch und bekam mehr Kontrolle in ihr Spiel. Nachdem es im ersten Durchgang noch sieben Breaks gehagelt hatte, entschied nun einziges zugunsten Ostapenkos den gesamten Durchgang, der schließlich mit 6:3 in den Büchern stand. 

Kerber glücklos im Entscheidungssatz

In Durchgang drei gelang Kerber zwar erstmals seit dem siebten Spiel im ersten Satz wieder ein Break, doch das gab "Angie" zu null und mit einem Doppelfehler sofort wieder zurück. Die DTB-Spielerin ließ den Kopf zwar nicht hängen, blieb aber auch im nächsten Spiel glücklos, als Ostapenko sechs Breakbälle abwehrte. 

Zum Leidwesen Kerbers ließ sich Ostapenko kurz darauf nicht so lange bitten und verwandelte mit ihrem dritten Spiel in Serie zur 4:3-Führung. Schließlich blieben acht vergebene Breakchancen alleine im Entscheidungsdurchgang zu viel - und Ostapenko verwandelte nach etwas mehr als zwei Stunden zum 4:6, 6:3, 6:4. 

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(Bild © IMAGO / ZUMA Wire)

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Maximilian Bohne
am 13.05.2021 gepostet von:
Maximilian Bohne
Redakteur
Maximilian ist seit seiner Kindheit begeisterter Sportfan und Tennisspieler. Nach dem Abitur hat er sich dazu entschieden, seine beiden Leidenschaften, den Sport und das Schreiben, zu verbinden.

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