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Coco und Venus doppeln genial – aber ohne Happy End

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02.06.2021|16:25 Uhr|von Björn Walter
Coco und Venus doppeln genial – aber ohne Happy End

Die eine blutjunge 17 Jahre, die andere gestandene 40 Lenze – Coco Gauff und Venus Williams bildeten heute bei den French Open ein kongeniales Generationen-Doppel. Jedoch ohne Punkt auf dem i. Die beiden US-Amerikanerinnen verloren ihr hart umkämpftes Erstrundenduell gegen die australisch-chinesische Paarung Ellen Perez und Saisai Zheng mit 7:6 (5), 4:6 und 3:6.

Vor dem ersten gemeinsamen Auftritt bei einem Major hatte Venus ihrer deutlich jüngeren Partnerin bereits Rosen gestreut – aber auch etwas Druck erzeugt: „Hoffentlich sind wir ein perfektes Gespann. Sie ist so extrem talentiert, dass ich von ihr definitiv erwarte, dass sie die komplette Arbeit macht.“

Williams und Gauff entfachen Grand-Slam-Stimmung

Diese mit einem Augenzwinkern getätigte Aussage der Grande Dame blieb zunächst kein zahnloser Papiertiger. Gauff zeigte weder Scheu noch zu großen Respekt und spielte gewohnt couragiert auf. In Wimbledon 2019 und bei den Australian Open 2020 hatte Williams dies schmerzhaft am eigenen Leib erfahren. Damals gewann der Youngster, am Mittwoch blieb beiden der Sieg vergönnt.

Angefeuert von lauten „Let’s Go-Rufen“ auf Court 9 hatten Gauff und Williams gegen die an Position 13 gesetzten Perez und Zheng bis tief in den zweiten Satz jedoch die besseren Karten in der Hand. Nach furiosem Start und einer schnellen 4:1-Führung mussten die Publikumslieblinge jedoch den Umweg über den Tiebreak nehmen.

Furioser Dreisatz-Krimi ohne Krönung

Mit Erfolg! Vor allem die Erfahrung der 14-fachen Grand-Slam-Siegerin im Doppel, Venus Williams, half dem Duo in den Schlüsselmomenten. Beide lächelten, gaben sich die Faust und ließen sich zunächst auch von einem frühen Aufschlagverlust in Durchgang zwei nicht beirren. Nach der 4:3-Führung hagelte es allerdings ein bitteres Doppelbreak zum Satzausgleich.

Im Finaldurchgang reichte es trotz kleiner Aufholjagd nach 1:3-Rückstand jedoch nicht, um in die zweite Runde einzuziehen. Mit dem Aufschlagverlust zum 3:5 war der Zug für die ungleiche Star-Kombo abgefahren. Spaß hat der Auftritt dennoch gemacht - vor allem den Fans!

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(Bild (c) IMAGO/ Shutterstock)

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Björn Walter
am 02.06.2021 gepostet von:
Björn Walter
Redakteur
Schlägt aus dem zweiten Stock auf, kennt gute Beinarbeit jedoch nur vom Hörensagen. Tennis-Allzweckwaffe mit Herz für amüsante Geschichten abseits des Centercourts. In Redaktionskreisen als Ein-Mann-La-Ola-Welle für Rafael Nadal erprobt. Auch aktiv mit Laufschuhen und Rennrad.

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