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Zverevs Kampfansage: „Ich bin hier, um um den Turniersieg mitzuspielen“

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11.06.2021|10:00 Uhr|von Björn Walter
Zverevs Kampfansage: „Ich bin hier, um um den Turniersieg mitzuspielen“

Die Tenniswelt wartet in erster Linie auf „Djodal“ 58. Tennis-Deutschland hat zuvor alle Augen auf Alexander Zverev gerichtet. Großkampftag in Roland Garros! Dieser Halbfinal-Freitag bei den Herren strahlt Endspielatmoshäre aus.

Los geht es um 14:50 (live auf Eurosport) mit dem Duell der beiden Kronprinzen. „Sascha“ Zverev fordert die Nummer eins der Jahresweltrangliste: Stefanos Tsitsipas. Dieses Match ist mehr als nur ein Anschmecker für den danach folgenden Giganten-Kracher zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal.

Zverev träumt vom Titel in Roland Garros

Schließlich treffen mit Madrid-Champion Zverev und Monte-Carlo-Sieger Tsitsipas zwei der prägendsten Figuren dieser Sandplatzsaison aufeinander. Für beide geht es um den ersten Finaleinzug in Roland Garros. Für den Griechen sogar um den ersten Finaleinzug generell bei einem Major.

Zverev hat dies bereits im vergangenen Jahr bei den US Open geschafft. Damit zufrieden ist der 24-Jährige jedoch noch lange nicht. „Es besteht kein Grund für Freudentänze. Ich bin hier, um um den Turniersieg mitzuspielen“, sagt Zverev, der als erster Deutscher seit Michael Stich vor 25 Jahren das Halbfinale in Paris erreicht hat.

Dass er auf Grand-Slam-Ebene noch nie gegen einen Top-Ten-Spieler gewonnen hat, interessiere ihn nicht. Zverev weiß dennoch, dass er gegen den vor Selbstbewußtsein strotzenden Hellenen sein bestes Tennis spielen muss. „Ich werde mein Level deutlich anheben müssen. Aber ich bin überzeugt davon, dass mir das auch gelingen wird“, betont der Weltranglistensechste.

Tsitsipas ist auf dem Papier leichter Favorit

Der direkte Vergleich spricht indes für Tsitsipas. Fünf der sieben Duelle konnte der 22-jährige ATP-Finals-Champion von 2019 gegen Zverev gewinnen. Darunter auch das einzige Match der beiden auf Sand in Madrid 2019. Beim letzten Kräftemessen im Endspiel von Acapulco in diesem Jahr hatte jedoch „Sascha“ die Nase vorn.

Eurosport-Experte Boris Becker spricht von einem 50:50-Match. Dem schließen wir uns an. Wer die bessere Tagesform zeigt, zieht ins Endspiel am Sonntag ein.

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(Bild (c) IMAGO/ Hasenkopf)

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Björn Walter
am 11.06.2021 gepostet von:
Björn Walter
Redakteur
Schlägt aus dem zweiten Stock auf, kennt gute Beinarbeit jedoch nur vom Hörensagen. Tennis-Allzweckwaffe mit Herz für amüsante Geschichten abseits des Centercourts. In Redaktionskreisen als Ein-Mann-La-Ola-Welle für Rafael Nadal erprobt. Auch aktiv mit Laufschuhen und Rennrad.

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