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Großes Tennis im Kino: Serena & Venus auf der Leinwand

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05.08.2021|12:00 Uhr|von Dennis Ebbecke
Großes Tennis im Kino: Serena & Venus auf der Leinwand

Wenn Menschen von etwas oder jemandem begeistert sind, werfen sie gerne mit den Begriffen "Großes Kino" oder "Großes Tennis" um sich. Dank der WTA-Stars Serena und Venus Williams können beide Floskeln nun endlich in einem Atemzug genannt werden. Der Grund: Ein Film namens King Richard über die erfolgreichen Schwestern sorgt bald für großes Tennis im Kino - und ein Hollywoodstar übernimmt eine der Hauptrollen.

Sister Act mal anders

Eine himmlische Karriere! Der Untertitel des ersten Sister Act-Streifens mit Whoopi Goldberg passt auch zu der Geschichte, die Serena und Venus geschrieben haben. Die beiden Schwestern konnten den Tennissport in den vergangenen Jahrzehnten auf eine neue Stufe heben. Während die 39-jährige Serena bis dato 23 Grand-Slam-Titel im Einzel einfahren konnte, steht die zwei Jahre ältere Venus bei sieben Major-Triumphen, darunter fünf errungen auf dem heiligen Rasen von Wimbledon. Auch bei Olympischen Spielen erlebte das "Sister Act"-Duo bereits wahrhaft goldene Momente.

Dass diese Laufbahnen reichlich Stoff für die Filmbranche bieten, ist keine Überraschung. Bereits 2012 erschien die Doku Venus and Serena, 2017 wurde mit Serena noch einmal nachgelegt. Zudem feierte die jüngere der beiden 2015 in der Science-Fiction-Komödie Pixels einen Cameo-Auftritt. King Richard hingegen - soll ab dem 19. November in den US-amerikanischen Kinos starten (deutscher Starttermin noch nicht bekannt) - ist jedoch der erste Spielfilm, der sich dem Phänomen "Williams" widmet. Und das im Kino!

Davon handelt King Richard mit Will Smith in der Hauptrolle

Für King Richard gelang es den Produktionsfirmen, keinen Geringeren als den Hollywood-Darsteller Will Smith (Men in Black) zu gewinnen. Ein weiterer Beweis für die Strahlkraft von Serena und Venus auch über das Tennis hinaus. Dass die Schwestern aus Kalifornien weltweit zu Idolen avancieren sollten, daran hat Richard Williams, seines Zeichens Vater der Tennisstars, einen großen Anteil.

In diese Rolle schlüpft Schauspieler Smith, der als "King Richard" im Hintergrund die Fäden zieht, um seine Töchter berühmt zu machen - angefangen von dem Moment, als es bei ihm "Klick" gemacht hat über das harte Training, die Vorurteile und Hürden, die es zu überwinden gilt bis zu den glorreichen Momenten auf den Courts dieser Welt. Seine Töchter werden von Demi Singleton (Serena) und Saniyya Sidney (Venus) gespielt.

Die ersten Trailer sind bereits im Umlauf und machen Lust auf den Kinofilm, der eigentlich bereits Ende 2020 erscheinen sollte, coronabedingt jedoch verschoben werden musste. Dokus und Filme über den Tennissport und die Stars der SzeneDokus und Filme über den Tennissport und die Stars der Szene gibt es inzwischen zu Genüge, doch nicht alle konnten überzeugen. Nach wie vor gern gesehen werden die beeindruckende Geschichte um Billie Jean King in Battle of the Sexes, die zugleich urkomische und beängstigende Fake-Doku 7 Days in Hell oder die Filmbiografie über die Revalität zwischen Borg/McEnroe. Dank der interessanten Story, der namhaften Besetzung und nicht zuletzt der packenden Vorlage, die Serena und Venus auf dem Tennisplatz geliefert haben, könnte sich King Richard in die Liste der beliebtesten Tennisfilme einreihen.

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(Bild © IMAGO / Kyodo News / alterphotos / Montage)

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Dennis Ebbecke
am 05.08.2021 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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