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Nur noch 5! Djokovic auch vom Struff-Bezwinger nicht zu stoppen

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03.09.2021|09:00 Uhr|von Ronald Tenbusch
Nur noch 5! Djokovic auch vom Struff-Bezwinger nicht zu stoppen

Noch fünf Matches bis zum historischen Triumph. Novak Djokovic hat sein Zweitrundenmatch bei den US Open gegen Struff-Bezwinger Tallon Griekspoor locker und leicht mit 6:2, 6:3, 6:2 gewonnen. Damit rückt für den amtierenden Australian Open-, French Open- und Wimbledon-Sieger der Gewinn des Grand Slams immer näher.

Gegen die Nummer 121 der Welt aus den Niederlanden benötigte der "Djoker" gerade einmal 1 Stunde und 39 Minuten, um das Ticket für die 3. Runde klarzumachen. Der Serbe durchbrach dank seines konzentrierten Returnspiels immer wieder den Aufschlag von Griekspoor. Am Ende standen sechs Breaks für Djokovic zu Buche, selber abgeben musste er sein Service nur ein einziges Mal.

Entsprechend zufrieden war der Weltranglisten-Erste mit seiner eigenen Vorstellung. "Es war eine tolle Leistung. Auf jeden Fall besser als das Erstrundenmatch", so Djokovic: "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie ich auf den Platz gekommen bin. Ich habe sehr gut aufgeschlagen, ich habe meinen Rhythmus beim Aufschlag gefunden. Es war wichtig, dass ich meine Leistung abrufen konnte."

In Runde drei wartet ein alter Bekannter

Griekspoor wirkte von Djokovic und der gigantischen Kulisse im Arthur-Ashe-Stadium ein wenig überfordert. Anders als bei seinem überraschenden Fünfsatzsieg über Jan-Lennard Struff konnte er vor allem seine Stärken beim eigenen Aufschlag nicht so gut in Szene setzen. Doch auch das war kein Zufall.

"Ich habe ihn zum ersten Mal in seinem Erstrundenmatch vor ein paar Tagen gegen Struff spielen sehen und habe beobachtet, dass er wirklich gut aufgeschlagen hat. Also wusste ich, dass einer der größten Schlüssel mein Return war und zu versuchen, ihn zu bewegen," so Djokovic. "Er ist nicht der größte Läufer auf dem Platz. Ich habe versucht, ihm immer einen anderen Schlag zu geben."

Für Djokovics nächsten Gegner gilt dies auf keinen Fall, denn der lebt seit jeher von seiner Beweglichkeit auf dem Court. Gemeint ist der ehemalige Weltranglistenvierte Kei Nishikori. Der Japaner besiegte den US-Amerikaner Mackenzie McDonald nach drei Stunden und 57 Minuten mit 7:6(3), 6:3, 6:7(5), 2:6, 6:3 und trifft nun schon zum 20. Mal auf Djokovic. Bislang führt der Serbe im direkten Duell mit 17:2. "Auch wenn ich eine schlechte Bilanz habe, versuche ich immer, positiv zu denken. Ich bin mir sicher, dass es schwer wird, aber ich werde mein Bestes geben", sagt Nishikori. 

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(Bild © imago images / Eibner Europa)

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Ronald Tenbusch
am 03.09.2021 gepostet von:
Ronald Tenbusch
Redakteur
Wackelige Schläge auf dem Court, punktgenaue Texte im Web. Holte sich bei einem Schüttler-Match in Melbourne den Sonnenbrand seines Lebens. Hat dank des Sportjournalismus die Welt gesehen. Vermisst Tommy Haas' einhändige Rückhand.

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