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Doppel-Finale verpasst: Rublev verhindert Pütz-Party

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16.10.2021|08:00 Uhr|von Dennis Ebbecke
Doppel-Finale verpasst: Rublev verhindert Pütz-Party

Nach den Niederlagen von Angelique Kerber im Damen-Feld und Alexander Zverev bei den Herren (beide scheiterten im Viertelfinale) ruhte die letzte deutsche Indian-Wells-Hoffnung auf Tim Pütz. Doch leider reichte es auch für den DTB-Doppelspezialisten nicht für den Einzug ins Endspiel - trotz eines tollen Halbfinal-Fights an der Seite von Michael Venus. Das deutsch-neuseeländische Duo scheiterte in der Nacht auf Samstag mit 3:6, 6:4, 5:10 an den Russen Andrey Rublev und Aslan Karatsev.

Es fehlte letztendlich nicht viel zum Finaleinzug. Zwar kamen Rublev/Karatsev besser ins Match und konnten sich im ersten Satz zwei Breaks (zum 2:1 und 6:3) sichern, doch im zweiten Durchgang meldeten sich Pütz/Venus eindrucksvoll zurück. Diesmal gelang ihnen das frühe Break zum 2:1, das sie sich nicht mehr nehmen ließen.

Dritter Match-Tiebreak für Pütz/Venus in Indian Wells

Mit Blick auf die Match-Tiebreaks bei diesem US-Masters lautete das Motto für den Deutschen und den Neuseeländer allerdings nicht "Aller guten Dinge sind drei". Zuvor konnten sie zweimal den dritten Satz für sich entscheiden (gegen Alcaraz/Carreno Busta und Salisbury/Ram). Im Viertelfinale hatte Pütz gegen seinen Landsmann Kevin Krawietz und dessen Partner Horia Tecau sogar glatt in zwei Sätzen gewonnen.

Schade: Pütz und Venus führten gegen die beiden Russen im Match-Tiebreak bereits mit 0:3, gaben danach jedoch fünf Punkte in Folge ab. Trotz des Ausscheidens war der Auftritt aus schwarz-rot-goldener Sicht ein weiterer Beleg dafür, dass der 33-jährige Pütz auf ein starkes Jahr zurückblicken kann. Drei Turniersiege - mit Hugo Nys in Estoril und Lyon sowie mit Venus in Hamburg - oder der Einzug ins Viertelfinale der French Open ließen aufhorchen. Zudem darf man gegen die Nummer fünf und 23 der Welt, wenn auch auf das Einzel-Ranking bezogen, auch mal knapp verlieren. Für das russische Duo war dieser Sieg gleichbedeutend mit dem ersten Sprung in ein Masters-Doppel-Finale.

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(Bild (c) IMAGO / ZUMA Wire)

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Dennis Ebbecke
am 16.10.2021 gepostet von:
Dennis Ebbecke
Redakteur
Dennis ist seit vielen Jahren als Sportredakteur tätig, fühlt sich vor allem in der Welt des Tennis und des Fußballs zu Hause. Auch auf dem Court trifft man ihn hin und wieder an, doch ein Blick auf seine LK beweist: Er verbringt deutlich mehr Stunden am Schreibtisch als auf dem Tennisplatz.

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