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"Struffi" muss Titeltraum verschieben

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30.10.2021|15:05 Uhr|von Adrian Rehling
"Struffi" muss Titeltraum verschieben

Es fehlten nur noch zwei Siege, um sich (endlich) den ersehnten ersten Titel auf ATP-Niveau zu sichern. Doch Jan-Lennard Struff konnte einen tollen Start im St. Petersburg-Halbfinale nicht veredeln. Nach drei unterhaltsamen Sätzen hieß es 7:5, 1:6, 3:6 aus deutscher Sicht.

Der erste Durchgang hatte einen Kaltstart für "Struffi" parat, der das Break zum 1:3 hinnehmen musste. Den erst dritten Aufschlagverlust überhaupt im Turnierverlauf konterte der Deutsche allerdings umgehend mit dem Rebreak. Bis zum 5:5 blieb danach alles in der Reihe, ehe Struff im perfekten Moment zuschlug - das zweite Break. Diesem ließ er kurz darauf die Satzführung folgen.

Fritz kann den zweiten Titel seiner Karriere holen

Doch statt neuem Selbstvertrauen stotterte der Motor bei Struff nun. Waren es zuvor wie erwähnt lediglich drei kassierte Breaks, funktionierte nun plötzlich gar nichts mehr beim eigenen Aufschlag. Der DTB-Profi gab dreimal in Serie ab und musste so nicht nur den Satzausgleich hinnehmen, sondern auch den frühen 0:2-Rückstand im dritten Satz.

Die (Vor-)Entscheidung, denn Taylor Fritz war ab Beginn des zweiten Durchgangs beim eigenen Service überhaupt nicht mehr zu bremsen. In acht Aufschlagspielen gab er lediglich sechs Zähler ab und schafft somit seinerseits den Sprung ins Endspiel. Dort spielt Fritz am Sonntag gegen den Sieger der Partie Marin Cilic gegen Botic van de Zandschulp um den zweiten Titel seiner Karriere - während "Struffi" weiter warten muss.

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(Bild (c) IMAGO /NurPhoto)

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Adrian Rehling
am 30.10.2021 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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