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Irre Finals-Nummer! Erst Ersatz, dann Mega-Sieg

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16.11.2021|22:40 Uhr|von Adrian Rehling
Irre Finals-Nummer! Erst Ersatz, dann Mega-Sieg

Das Alpitour steht Kopf! Ein Italiener ersetzt einen Italiener - und bringt eine ganze Halle zum Kochen. So geschehen beim 6:2, 6:2-Triumph von Jannik Sinner gegen Hubert Hurkacz.

Sinner, Ersatzspieler bei den Finals, erfuhr wenige Stunden zuvor, dass sein großer Tag gekommen sei. Aus einem eher traurigen Grund, denn Matteo Berrettini musste nach seiner Aufgabe gegen Alexander Zverev nun für das Match gegen den Polen rausziehen. Berrettini schrieb via Instagram: "Zu sagen, dass ich traurig bin, würde meiner Stimmung nicht gerecht werden. Ich fühle mich einer Sache beraubt, die ich mir mit jahrelanger Anstrengung und Schweiß erarbeitet habe." 

Und Sinner? Zeigte noch vor seinem Match Größe, in dem er wie folgt kommentierte: "Es tut mir so leid. Das hast du nicht verdient. Ich werde für dich spielen und fighten. Hoffentlich wirst du schnell wieder gesund."

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Sinner hat sogar Chancen aufs Halbfinale

Gesagt, getan! Der Italiener, mit seinen erst 20 Jahren jüngster Finals-Debütant seit Juan Martin del Potro im Jahr 2008, spielte im Duell mit dem weiteren Debütanten Hurkacz groß auf. Nicht ein einziges Break ließ der Italiener vor heimischer Kulisse zu, schaffte selbst aber deren vier. Gleich in beiden Durchgängen zum 2:1 sowie darauffolgend nochmal jeweils eins. Natürlich viel zu viel, um für Hurkacz noch einen Spalt Hoffnung zu lassen. 

So servierte Sinner nach nicht einmal eineinhalb Stunden direkt mit dem ersten Matchball aus. Zum ersten Sieg bei einem Finals-Event - vor den eigenen Tifosi! Mehr geht eigentlich kaum. Obwohl nur Ersatz und zum Start nicht aktiv, hat Sinner sogar Chancen auf das Weiterkommen. Dafür benötigt er im letzten Gruppenspiel aber einen eigenen Sieg gegen Daniil Medvedev - und zugleich eine Niederlage von Alexander Zverev gegen Hubert Hurkacz. Doch das wird dem Liebling der Turiner erst einmal völlig egal sein können.

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Adrian Rehling
am 16.11.2021 gepostet von:
Adrian Rehling
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