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Krawietz jubelt! Krimi-Sieg zum Finals-Abschluss

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18.11.2021|13:25 Uhr|von Adrian Rehling
Krawietz jubelt! Krimi-Sieg zum Finals-Abschluss

Die dritte starke Vorstellung - und endlich die Belohnung! Für Kevin Krawietz und seinen Partner Horia Tecau gehen die ATP Finals mit einem Paukenschlag zu Ende. Gegen die zuvor zweimal siegreichen Marcel Granollers/Horacio Zeballos gewinnt die deutsch-rumänische Kombination nach einer spannenden Partie mit 6:3, 6:7, 10:6.

Direkt zu Beginn des Matches mussten Krawietz/Tecau zwei brenzlige Situationen überstehen. Tecau, als er zwei Breakmöglichkeiten abzuwehren hatte, was dank Krawietz' Entschlossenheit am Netz und einem Ass des Rumänen gelang. Der DTB-Profi, als er sogar drei Breakchancen beim Service gegen sich hatte - und allesamt mit starken Aufschlägen zunichte machte.

Um dann selbst eiskalt mit der Möglichkeit zuzuschlagen: Krawietz returnierte beim "Deciding Point" gegen Zeballos - und zauberte den Punkt und damit das Break für sein Duo herbei. Final mit einem genialen Vorhand-Rettungsschlag, der nach dem Videocall gutgegeben wurde. Beim 5:3 war es dann erneut der Deutsche, der direkt den ersten Satzball entschlossen am Netz verwandelte.

Im Champions Tiebreak drehen Kevin und Horia auf

Im zweiten Satz ging es - in einer weiterhin unterhaltsamen Begegnung - etwas weniger turbulent zur Sache. Lediglich beim 2:2 und 40:40 hatten Krawietz/Tecau beim "Deciding Point" die Chance auf die vermeintliche Vorentscheidung. Wieder returnierte der Deutsche gegen den Argentinier, dieses Mal allerdings servierte Zeballos zu stark. Ansonsten gab es keine Breakchancen auf beiden Seiten, sodass es final in den Tiebreak ging. Dieser ging dann allerdings deutlich mit 7:1 an Granollers/Zeballos.

Und Krawietz/Tecau? Die ließen sich von diesem beeindruckenden Zwischensprint überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Auch nicht von einem Kaltstart im Champions Tiebreak. Aus 0:2 machte 4:2, wenig später 7:3. Auch dank einer strittigen Entscheidung zu ihren Gunsten, Granollers sollte beim Stand von 6:3 minimal das Netz touchiert haben. Der Videocall konnte darüber keine 100 prozentige Auskunft geben, die Entscheidung der Stuhlschiedsrichtern stand also. Dann die 9:4-Führung und gleich fünf Matchbälle - wovon Kevin Krawietz letztlich den dritten krachend am Netz verwandelte. So verabschiedet sich Krawietz mit einem Sieg und ordentlich Siegerselfies von den ATP Finals 2021.

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(Bild (c) IMAGO / MB Media Solutions)

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Adrian Rehling
am 18.11.2021 gepostet von:
Adrian Rehling
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Adrian liebt seinen Job. Social-Media-Spürnase, bringt das nötige Quäntchen Boulevard ins Team. Gute Laune in Person.

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