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Auf KraMies wartet das "Baby-Geschrei-Doppel"

25.05.2022|15:35 Uhr|von Adrian Rehling
Auf KraMies wartet das "Baby-Geschrei-Doppel"

Eine "Paukenschlag-Auslosung" hat das deutsche Duo Kevin Krawietz/Andreas Mies bei den French Open erwischt. Viel schlimmer hätte es die zweimaligen Paris-Champions kaum treffen können.

Direkt zum Auftakt wartet nämlich mit dem Duo Glasspool/Heliövaara eine ungemein gefährliche Kombination. Die sich obendrein auch in Grenzsituationen hervorragend schlägt. Eindrucksvoller Beweis neulich beim Masters in Rom. 

Glasspool bekam die Info, dass ein Startplatz im Doppelfeld freiwerden wird, wollte daraufhin seinen finnischen Partner anrufen und direkt nach Italien durchstarten. Das Problem: Heliövaara, frischer Papa, schlief schlicht und einfach mal, um etwas Kraft zu tanken. Dann um 2.30 Uhr Nachts entdeckte er die vergeblichen Anrufe. Packte die Koffer. Reiste mit Glasspool nach Rom. Und schlug nur wenige Stunden später das ehemalige Nummer-eins-Duo Cabal/Farah.

"Wer den Titel holen will, der muss jeden schlagen"

Hier hätte dann übrigens der nächste Haken für "KraMies" warten können. Im Achtelfinale wäre ein Aufeinandertreffen mit den Kolumbianern möglich gewesen - doch diese verloren überraschend direkt ihren Paris-Auftakt gegen Paire/Ramos Vinolas mit 6:7, 6:7. Im Viertelfinale sähe die Setzliste aber ein mögliches Viertelfinale mit dem bärenstarken kroatischen Duo Mektic/Pavic - an Position zwei gesetzt - vor. Ein eventueller Kracher!

Aber wie sagt das Sprichwort so schön: "Wer den Titel holen will, der muss jeden schlagen." Das gilt es dann ab heute (ca. 17 Uhr) für Kevin Krawietz und Andreas Mies zu beherzigen.

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Direkt zum Auftakt wartet nämlich mit dem Duo Glasspool/Heliövaara eine ungemein gefährliche Kombination. Die sich obendrein auch in Grenzsituationen hervorragend schlägt. Eindrucksvoller Beweis neulich beim Masters in Rom. 

Glasspool bekam die Info, dass ein Startplatz im Doppelfeld freiwerden wird, wollte daraufhin seinen finnischen Partner anrufen und direkt nach Italien durchstarten. Das Problem: Heliövaara, frischer Papa, schlief schlicht und einfach mal, um etwas Kraft zu tanken. Dann um 2.30 Uhr Nachts entdeckte er die vergeblichen Anrufe. Packte die Koffer. Reiste mit Glasspool nach Rom. Und schlug nur wenige Stunden später das ehemalige Nummer-eins-Duo Cabal/Farah.

Hier wäre dann übrigens der nächste Haken für „KraMies“. Sollten sie ihre ersten beiden Runden erfolgreich bestreiten, dann könnten nämlich exakt die Kolumbianer im Achtelfinale warten. Wenn auch das klappt, dann sähe die Setzliste ein Viertelfinale mit dem bärenstarken kroatischen Duo Mektic/Pavic - an Position zwei gesetzt - vor. 

Aber wie sagt das Sprichwort so schön: „Wer den Titel holen will, der muss jeden schlagen.“ Das gilt es dann ab heute (ca. 17 Uhr) für Kevin Krawietz und Andreas Mies zu beherzigen.

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(Bild (c) IMAGO / Hasenkopf)

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Adrian Rehling
am 25.05.2022 gepostet von:
Adrian Rehling
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